OLDENBURG Die Allianz gegen eine Feste Fehmarnbeltquerung erwartet von der nächsten Sitzung des Dialogforums in Oldenburg, das die Beteiligten nicht nur aktuelle Fragen erörtern, sondern sich grundsätzlich mit dem Querungsprojekt und der Hinterlandanbindung befassen.
Konkrete Arbeitsaufträge für die von den Bürgerinitiativen geforderte externe Überprüfung aller vorliegenden Annahmen oder der Vorstellung wesentlicher Gutachten durch die Experten im Forum selbst wurden auf eine Arbeitsgruppe übertragen, die vom Kreis Ostholstein geleitet werden soll. Aufgabe ist, die von einigen Teilnehmern des Dialogforums gemachten Themenvorschläge in eine zustimmungsfähige Reihenfolge zu bringen.



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