Daher hätten Innovationen für die Desktop-Software nicht mehr Priorität, hieß es in einer Mitteilung.
Die nicht-kommerzielle Organisation will aber weiter Sicherheits- und Stabilitäts-Updates anbieten, zudem soll die Community in Eigenregie weiter an Thunderbird arbeiten können.
Thunderbird hat nach Angaben von Mozilla mehr als 20 Millionen Nutzer. Die meisten seien mit den Basis-Funktionen zufrieden, schrieb Mitchell Baker, Vorsitzende Mozilla-Stiftung, am Freitag in ihrem Blog. Gleichzeitig seien Internet-basierte Formen der Kommunikation als Alternativen immer beliebter geworden. „Daher ist es nur natürlich, dass wir uns auf die Stabilität von Thunderbird konzentrieren und Innovationen über andere Angebote vorantreiben.“
dpa


