Das sagte der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Montagausgaben). Die Summe sei ihm vor der Opel-Belegschaftsversammlung am Wochenende vom Management genannt worden, sagte Einenkel laut einer Vorabmeldung vom Sonntag.
Er fügte hinzu: “Was ist das für eine perverse und kranke Politik, eine Milliarde zu zahlen, wenn man angeblich klamm ist? Das Geld sollte man besser in die Modellpolitik und in die weitere Produktion in Bochum stecken.“
Opel hatte vor wenigen Tagen Pläne bekanntgegeben, wonach der Standort Bochum nach 2016 geschlossen werden soll.
dapd








