Am Ende blieb mit Platz sieben eine vernünftige Platzierung, die das Trainergespann Rainer Kofski/Sven Puls wohl als akzeptabel empfand, doch so richtig zufriedenstellen war‘s dann aber auch nicht. Die personellen Umstände hatten aber einfach nicht mehr zugelassen.
Nach 15 Spielen hatte der OSV schon 31 Punkte auf dem Konto, es kamen aber nur noch 15 hinzu. Hauptursache war der personelle Aderlass, den sowohl die Erste als auch die Zweite in der Winterpause hinnehmen musste. So wechselten Pascale Janner, Alexander Pries und Henrik Röper zum Jahresbeginn vom damaligen Fünften (OSV II) zum späteren Absteiger TSV Gremersdorf – das war von den Abtrünnigen wohl ganz anders geplant.
Vor allem Janner war ein Verlust für den OSV II, der sich potenzierte durch die Abwanderungen aus der Verbandsligaelf, denn fort-an musste die Zweite für die Ligamannschaft Spieler nachschießen. Die Dritte spielte um den Titel in der D-Klasse, sodass es auf der Auswechselbank des OSV II des Öfteren recht luftig aussah. Das gipfelte im Nicht-antritt am vorletzten Spieltag beim MTV Ahrensbök. Andererseits konnten A-Juniorenspieler frühzeitig an den Seniorenbereich herangeführt werden – wenn man es positiv sehen will.














