Der dortige Staatsanwalt Benedetto Roberti ermittelt seit zwei Jahren gegen Ferrari, der 2004 wegen Sportbetrugs eine Bewährungsstrafe erhalten hatte. 2006 hatte ihn der italienische Radsportverband mit einem lebenslangen Betätigungsverbot belegt.
Am Samstag monierte Armstrong per Twitter, dass er trotz dreimaliger Anforderung weiter auf die Unterlagen der USADA mit den konkreten Anklagen gegen ihn warten würde. In einem 15-seitigen Schreiben hatte die US-Agentur massive Verstöße von Armstrong, dessen langjährigem Mentor und jetzigem RadioShack-Nissan-Teamchef Johan Bruyneel und dem aktuellen Mannschaftsarzt Pedro Celaya aufgelistet. Zehn Zeugen würden dies bestätigen.
dpa







































