Der „Terminator“ in Südafrika

Brutale Attacke auf Arnold Schwarzenegger - Dies droht dem Angreifer 

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Arnold Schwarzenegger in Südafrika

Arnold Schwarzenegger wurde bei einem Sport-Event nahe Johannesburg das Opfer einer gemeinen Attacke. Nun äußerte er sich zu dem Angreifer. 

Update vom 20. Mai: Arnold Schwarzenegger will nicht gegen den Mann klagen, der ihm bei einer Sportveranstaltung in Südafrika einen heftigen Tritt in den Rücken versetzt hat. „Viele von euch haben mich danach gefragt, aber ich werde nicht klagen“, schrieb der 71-Jährige am Sonntag bei Twitter. Er hoffe, der Mann werde sein Leben wieder in den Griff bekommen, twitterte Schwarzenegger weiter.

Aktuell macht Arnold Schwarzenegger und ein Kölner Promi-Restaurant Schlagzeilen: Im Lokal kam es nämlich zu einem Fiasko.  

Brutale Attacke auf Arnold Schwarzenegger - wie geht es ihm nun?

News vom 18. Mai: Egal ob als „Hercules“ oder „Terminator“ - in der Rolle des starken Mannes beziehungsweise der Muskel-Maschine wurde Arnold Schwarzenegger berühmt. Doch nun wurde der Österreicher selbst in Südafrika attackiert. 

Dort wollte er eigentlich der Sportveranstaltung „Arnold Classic Africa“ beiwohnen und war gerade dabei, ein Snapchat-Video zu drehen, als sich der hinterlistige Angriff ereignete. Wie aus heiterem Himmel sprang ihm ein Mann mit Anlauf in den Rücken. Nach diesem heftigen Tritt stolperte Arnold in die Menge und wurde umgehend aus der Halle eskortiert, wie die Bild berichtet. 

Nach Tritt-Attacke: Schwarzenegger gibt Entwarnung

Nun hat sich der Hollywood-Schauspieler selbst zu Wort gemeldet - und beweist Humor. Auf seinem Twitter-Account wendet er sich an seine Fans: „Danke, dass ihr euch kümmert, aber es gibt keinen Grund zur Sorge. Ich dachte, ich wäre einfach von der Menge angerempelt worden, was häufig passiert.“ Anfangs hat er nicht einmal wirklich realisiert, was genau eigentlich passiert war. So habe er erst begriffen, dass er getreten wurde, als er das Video gesehen habe. Doch Schwarzenegger ist schon wieder zu Scherzen aufgeregt. So schreibt er weiter: „Ich bin einfach froh, dass der Idiot nicht meinen Snapchat unterbrochen hat“. 

Arnold Schwarzenegger auf Twitter: „Tut mir einen Gefallen“

Dass der Angreifer sein Ziel erreicht und unnötige mediale Aufmerksamkeit erreicht, möchte der Ex-“Terminator“ allerdings verhindern. „Tut mir einen Gefallen“, bittet er seine Fans auf Facebook, „anstatt das Video des Typen zu teilen, der berühmt sein möchte, schaut lieber ein paar unserer Arnold-Sports-Athleten an, [...] die es verdienen berühmt zu sein“. 

Laut des Veranstalters von „Arnold Classic Africa“, Wayne Price, auf den sich die Bild ebenfalls beruft, sei der Angreifer der Polizei bereits bekannt, da er schon ähnliche Angriffe geplant und durchgeführt habe. In einem öffentlichen Statement heißt es außerdem, Schwarzenegger werde seinen Besuch des Events am Sonntag wie geplant fortsetzen.

Vor Kurzem waren Vater und Sohn Schwarzenegger ebenfalls bereits in den Schlagzeilen - damals allerdings wegen ihrer engen Beziehung.

Bei einem anderen schrecklichen Vorfall stellte sich nach einer Party eine Gruppe einem jungen Mann in Salzgitter bei Braunschweig in den Weg. Zu einer anderen brutalen Attacke kam es, als bei einem Beziehungs-Streit in Hamburg eine Frau ihren Freund mit einer Schere tötete, beides berichtet nordbuzz.de.

Video: Arnold Schwarzenegger geht nicht gegen Angreifer vor

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