Keeping up with the Kardashians

Aufregung um Kim Kardashian: Kann sich die künftige Anwältin etwa keine Waschbecken leisten?

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Kim Kardashian und Kanye West

Gerade erst wurde eifrig über Kim Kardashians geplantes Jura-Studium diskutiert, schon sorgt sie wieder bei Aufregung. Nach einer Homestory fragen sich die Fans nämlich nun: Warum hat sie nur keine Waschbecken zu Hause?

Los Angeles - Als Kim Kardashian vor Kurzem verkündete, nun ernsthaft Jura zu studieren, um Anwältin zu werden, war das Netz voll von Glückwunschen zu und Gelächter über ihre Berufsplanung. 

Homestory zeigt: Im Haus der Kardashians fehlen Lichtschalter und Wasserhähne

Nun der nächste Aufreger: Für die Vogue öffneten Kim und Kanye die Tore zu ihrem gemeinsamen Domizil - und stellten ihre Fans erneut vor einen Haufen Fragen. 

Nicht nur, dass das ganze Haus sehr steril und fast unbewohnt wirkt, es fehlen sogar Lichtschalter und - man lese und staune - Waschbecken! 

Während die Lichtschalter immerhin durch kleine, dezente Knöpfe ersetzt wurden, fehlen die Waschbecken gänzlich. Ein Blick ins Kardashian-West-Badezimmer liefert den Beweis: So sind zwar Wasserhähne angebracht, jedoch keine passende Keramikschüssel oder ähnliches. 

„Kann mir jemand bitte erklären, was das für Waschbecken bei Kim und Kayne sein sollen?“, fragte ein User auf Twitter. „Das ist absorbierender Marmor“, scherzte ein anderer. 

Doch wie sollen sich die beiden Stars in einem solchen Badezimmer denn wirklich waschen können? Jetzt endlich liefert das Starlet die Antwort dazu auf Instagram. 

Kim Kardashian: Badezimmereinrichtung war Kaynes Idee

Kim erklärt: Der außergewöhnliche Modegag soll eine Idee von Kanye gewesen sein. Benutzen lässt sich das Bad aber trotzdem. Denn statt in ein Becken sammelt sich das Wasser in einer Art Mulde in der Marmorplatte unterhalb der Wasserhähne. Dann kann es ganz normal durch eine kleine Ritze abfließen. 

Diese extravagante Konstruktion ersetzt Kim und Kanyes Waschbecken

Kim Kardashian bekommt derweil erstes Jobangebot als Anwältin

Während sich Fans allerdings um die Funktionalität des Badezimmers der Kardashians den Kopf zerbrochen haben, hat sich in der Zwischenzeit Staranwalt Robert Shapiro zu Wort gemeldet. Mit Kims Vater gemeinsam verteidigte dieser einst O.J.Simpson. Jetzt bestärkt er Kim in ihrem Vorhaben. Wie TMZ berichtet, glaube er fest daran, dass sie das Zeug zur sensationellen Anwältin habe. Und ein Jobangebot hat er auch gleich für sie: Sobald sie ihr Studium fertig habe, könne sie jederzeit in seiner Anwaltskanzlei einsteigen. 

So müssen wir uns also nun weder Sorgen machen um Kims berufliche Zukunft, noch um ihre Badezimmereinrichtung. 

Kim Kardashian: Karriere als Juristin kommt langsam in Schwung

Doch Kim hat uns letztens nicht nur ihre ambitionierten Karrierepläne verraten und musste dafür ordentlich Häme einstecken. Auch hat sie sogar schon Donald Trump im Weißen Haus einen Besuch abgestattet. 

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