Sänger bleibt verschwunden

Kabinen-Nachbar verrät: AIDA-Crew hätte Küblböcks Drama verhindern können

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Daniel Küblböck soll sich an Bord der AIDAluna oft auffällig verhalten haben.

Daniel Küblböck bleibt vermisst. Jetzt spricht sein Kabinen-Nachbar und meint, dass die AIDA-Crew das Drama um den EX-DSDS-Stars hätte verhindern können.

  • Daniel Küblböck wird seit Sonntag, 9. September vermisst.
  • Der Sänger ging bei einer Kreuzfahrt nahe Neufundland über Bord. Suchmaßnahmen blieben ohne Erfolg.
  • Küblböck hatte noch in den Tagen vor dem Unglück auf Instagram von der Kreuzfahrt gepostet.
  • Passagiere berichteten, dass er keinen Kontakt zu Mitreisenden suchte und an Bord Frauenkleider trug.
  • Mehrere Prominente, zu denen Daniel Küblböck Kontakt hatte, haben sich zu dem tragischen Vorfall geäußert.
  • Die Meldungen der ersten Tage nach Küblböcks verschwinden finden Sie in diesem News-Blog.
  • Exklusive Aufnahmen: Kapitän informiert Passagiere per Durchsage über Verschwinden von Daniel Küblböck. Zum Video.

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Hinweis der Redaktion: Generell berichten wir nicht über den Verdacht auf Selbstmord-Absichten, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 0180-6553000. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de.

Letztes öffentliches Foto von Daniel Küblböck an Bord der AIDA

Meldungen vom Donnerstag, 20. September 2018:

tz.de* zeigt jetzt exklusiv das letzte öffentliche Foto von Daniel Küblböck an Bord der AIDA. Geschossen wurde es von einer Passagierin. Es entstand durch Zufall. Annika M. (39) aus Düsseldorf wollte eigentlich jemand ganz anderen fotografieren. Zudem spricht sie über den Umgang mit Küblböck auf dem Schiff und schildert traurige Momente.

Küblböcks Kabinen-Nachbar: „Hätte die Crew reagiert, hätte der Tod verhindert werden können.“ 

Meldungen vom Mittwoch, 19. September 2018: Hätte der vermeintliche Selbstmord von Daniel Küblböck verhindert werden können? Gegenüber der Bild äußerte sich nun der Kabinen-Nachbar Sebastian Kühner und erhebt Vorwürfe gegenüber der Crew. „Die AIDA-Crew war mit der Situation völlig überfordert. Ein leitendes Crewmitglied sagte: „Der Mann ist ein Prominenter und einer unserer bestzahlenden Getränkekunden“, so Kühner gegenüber dem Blatt. Was war passiert? 

Zuerst soll Küblböck in seiner Kabine gesungen und spitze Schreie ausgestoßen haben. Dazu Selbstgespräche mit weiblicher und männlicher Stimme. Später soll es dann heftiger geworden sein. Kühner weiter : „Es hatten sich schon mehrere Gäste beschwert. Ich habe zum General Manager und zum Hotel-Manager gesagt: ‚Dieser Mann hat ernste psychische Probleme und extreme Stimmungsschwankungen, das sieht nicht gut aus. Der ist depressiv!’ Und wenn jemand versucht, in deine Kabine einzubrechen, hört der Spaß auf. Ich wollte Küblböck anzeigen. Hätte die Crew reagiert, hätte der Tod verhindert werden können.“

Suche nach Daniel Küblböck: Gibt es einen Abschiedsbrief? Das sagt der Vater

11.29 Uhr: Noch immer gibt es keine Spur von Daniel Küblböck - inzwischen ist es zehn Tage her, dass er auf der AIDAluna über Bord ging.  Bislang geht man von einem Freitod aus. Dieser Annahme widerspricht nun aber Günther Küblböck, der Vater von Daniel. 

So bestätigt er gegenüber der Bunte, dass es weder einen Abschiedsbrief noch ein Testament gäbe. Daher wertet der Vater eben das als Zeichen, dass Daniel Küblböck keinen Selbstmord begangen habe.

Suche nach Daniel Küblböck: Passagiere beschwerten sich offenbar über „verlorenen“ Tag

Meldungen vom Dienstag, 18. September 2018: 

19.09 Uhr: Einigen Passagiere der AIDAluna gefiel die Tatsache, dass sich das Kreuzfahrtschiff an der Suche nach dem über Bord gegangenen Daniel Küblböck beteiligte, offenbar gar nicht. Eine Passagierin erklärte gegenüber wr.de: „Es gab tatsächlich Passagiere, die sich deshalb an der Rezeption beschwert haben.“ Für die Frau aus Meschede eine nicht nachvollziehbare Reaktion. „Das ist doch ein Akt der Menschlichkeit“, wird sie zitiert. 

Dennoch seien alle froh gewesen, als das Schiff am Abend abdrehte „in Richtung kanadische Küste und in die Normalität“, so die Passagierin gegenüber wr.de. Denn während der Suche sei die Stimmung gespenstisch gewesen. „Immer wieder schauten wir aufs Meer hinaus“, erinnert sie sich.

Geschmacklos: Fake-Profil antwortet Daniel Kübelböcks Followern

14.14 Uhr: Ein Fake-Account von Daniel Küblböck macht zahlreiche Instagram-Nutzer fassungslos. Medienberichten zufolge antwortete ein User im Namen des verschwundenen Sängers auf seinem zweiten, nicht verifizierten Instagram-Profil „rosa_luxem“, das er kurz vor Beginn der Kreuzfahrt angelegt haben soll. 

Tage nach dem Verschwinden des Sängers reagierte dort „r0sa_luxem“ auf die Kommentare unter diesem Posting, das Angela Merkel und den Hashtag #germany zeigt. 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

#germany ❤️❤️

Ein Beitrag geteilt von rosa_luxemburg (@rosa_luxem) am

Offenbar erlaubte sich jemand einen geschmacklosen Scherz. Lediglich eine Null statt des ‚o‘ im Namen „rosa“ unterschied die beiden Profile. Der Fake-Account behauptete unter anderem, in einem Internet-Café zu sitzen und die Behörden bereits informiert zu haben. Geschmacklos, fanden zahlreiche Follower zurecht und meldeten den gefälschten Account. Inzwischen ist das Fake-Profil gelöscht. Vielen Nutzern hat das aber zu lange gedauert. „Ich frage mich gerade echt, warum es dieses gefakete Rosa-Profil noch gibt (der wo vor paar Tagen gepostet hat, er würde noch leben mit dem schlechten Deutsch)? Es wurde doch mehrmals gemeldet, warum unternimmt Insta da nichts?“, ist in einem der Kommentare zu lesen.

Daniel Küblböck: Ex-DSDS-Juror Thomas Stein macht Oliver Kalkofe schwere Vorwürfe 

10.21 Uhr: Nachdem TV-Kritiker und Comedian Oliver Kalkofe in der vergangenen Woche Castingshows scharf kritisiert hatte, schießt der ehemalige Juror der RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar" und Küblböck-Förderer Thomas M. Stein (69) jetzt scharf zurück. "Oliver Kalkofe hat selber zu Daniels Image beigetragen", so der Musikproduzent in einem Interview mit Deutschlands Experten-Podcast "FRAGEN WIR DOCH!".

Oliver Kalkofes Statement auf Facebook:

Foto zeigt Daniel Küblböck bei letztem AIDA-Landgang

9.14 Uhr: Immer mehr Passagiere melden sich nach dem tragischen Verschwinden von Daniel Küblböck zu Wort. Inzwischen ist auch ein Foto aufgetaucht, das den ehemaligen DSDS-Kandidaten bei seinem letzten Landgang in Grönland zeigt, wie mehrere Medien berichten. Eine Passagierin hatte den Schnappschuss am Freitagmorgen bei einem Besuch in Qaqortoq gemacht. Es zeigt Daniel Küblböck in weißen Strumpfhosen und Minirock, über seiner Schulter hängt eine Handtasche. Seine Haare hat der 33-Jährige zu einer Art Dutt zusammengebunden, und er trägt Ohrringe. 

Mal fröhlich, mal schroff: Passagiere erzählen über ihre Begegnungen mit Daniel Küblböck

Meldungen vom Montag, 17. September 2018:

13.41 Uhr: Nach und nach erzählen immer mehr Passagiere über ihre Begegnungen mit Daniel Küblböck an Bord der AIDAluna. Mal sei er fröhlich und kontaktfreudig gewesen, dann wieder schroff und auffällig, berichten die Gäste verschiedenen Medienberichten zufolge.

Ex-Bürgermeister von Eggenfelden über Daniel Küblböck

10.10 Uhr: Werner Schießl war gerade Bürgermeister von Daniel Küblböcks Heimatstadt Eggenfelden, als der damals 17-Jährige im Jahr 2002 seinen Durchbruch bei „Deutschland sucht den Superstar“ erlebte. Seinen Erinnerungen zufolge, waren Küblböck die Gefahren des Ruhms durchaus klar: "Er war ein sehr lebensfroher Mensch und hat auch mit 17 damals gesagt, ja, er weiß, das kann in einem halben Jahr vorbei sein", erzählte Schießl im Interview mit Bunte. Dennoch wollte Küblböck seine Berühmtheit damals voll auskosten. Schließlich sei er jung und könne später mal seinen Kindern davon erzählen, erinnert sich Schießl weiter.

Zeigt es Daniel Küblböcks Sprung von der Aida? Überwachungs-Video aufgetaucht

Meldungen vom Sonntag, 16. September 2018:

9.45 Uhr: Laut einem Bericht soll es ein Überwachungs-Video geben, das Daniel Küblböcks Sprung von der „Aidaluna“ zeigt. Nicht einmal sein Vater soll es sehen dürfen. Offenbar wollen die kanadischen Behörden die Aufnahmen wegen laufender Ermittlungen nicht freigeben.

Dieter Bohlen: Die krasse Wahrheit über Daniel Küblböcks Zusammenbruch

Meldungen vom Samstag, 15. September 2018:

15.08 Uhr Dass Daniel Küblböck emotional instabil sein könnte, wurde nicht erst im Zusammenhang mit seinem Verschwinden vom Kreuzfahrtschiff Aida offenbar. Schon vor über 15 Jahren erlebte TV-Deutschland in der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ einen Live-Zusammenbruch des extravaganten Kandidaten. 

So wollte Daniel Küblböck an Bord der AIDAluna genannt werden

Meldungen vom Freitag 14. September 2018:

15.56 Uhr: Nach dem Verschwinden von Ex-TV-Star Daniel Kaiser-Küblböck (33) und reagiert das Kreuzfahrtunternehmen Aida Cruises auf das Statement von Küblböcks Vater.     

12.56 Uhr: Daniel Küblböck wollte künftig als Frau leben - darauf deutet vieles hin, auch sein Instagram-Profil als „Rosa Luxem“ (wir berichteten). Allerdings ist „Rosa“ wohl nicht der Name, den Küblböck für sich gewählt hat. Sondern Lana! Das geht aus einer Passagieraussage hervor, die von schiffe-und-kreuzfahrten.de veröffentlicht wurde. „Läuft verkleidet als Frau rum, er möchte als Lana angesprochen werden“, heißt es. Dies ist aber wohlgemerkt unbestätigt.

9.43 Uhr: Das Kreuzfahrschiff AIDAluna ist auf dem Weg nach New York. Die Ankunft im Hafen New York ist um 8 Uhr Ortszeit geplant. Die aktuelle Schiffsposition lässt sich auf der Webseite kreuzfahrtberater.de nachvollziehen. Auf dem AIDA-Kreuzfahrtschiff selbst liefert eine sogenannte Bugcam live Eindrücke. 

Insofern stellt sich die Frage, ob nicht eine Überwachungskamera an Bord der AIDAluna Aufnahmen gemacht hat, die Daniel Kübelböcks Verschwinden erklären könnten.

Vergangenes Jahr war ein Aida-Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, die Witwe erhob damals schwere Vorwürfe gegen die Reederei. Videos von Überwachungskameras sollen zurückgehalten worden sein, behauptete die Frau. Die Aida Cruise dagegen wies diese Vorwürfe zurück. In einer schriftlichen Stellungnahme des Konzerns bedaure dieser den tragischen Vorfall und garantiere alles in seiner Macht Stehende getan zu haben, um die Angelegenheit zügigst aufzuklären.

„Habe ich alles daran gesetzt, diese Reise zu verhindern“ 

9.33 Uhr: Der Vater von Daniel Küblböck wollte die Reise seines Sohnes auf der AIDA verhindern, wie tz.de* berichtet. Die Familie habe sich durch Daniels plötzliche Wesensveränderung, die sich in den letzten Wochen in vielen Facetten gezeigt habe, große Sorgen gemacht.


Vater von Daniel Küblböck: „Er hatte psychische Probleme“

Das waren die Meldungen zu Daniel Küblböck vom Donnerstag:

19.58 Uhr: Günther Küblböck, der Vater des vermissten Daniel Küblböck, hat sich auf der offiziellen Website seines Sohnes zu den Spekulationen geäußert, die in den Medien kursieren und mit ihnen aufgeräumt. Demnach sei der 33-Jährige allein an Bord der AIDAluna gegangen und wurde bei der Reise nicht begleitet, was in den vergangenen Tagen spekuliert wurde. 

Auch zum Gesundheitszustand seines Sohnes äußerte sich Günther Küblböck: „Daniel war nicht depressiv, aber er hatte seit kurzem psychische Probleme, die man wohl am besten mit einer Art Psychose beschreiben kann. Ich kann für mich zu hundert Prozent ausschließen, dass Daniel einen Selbstmord geplant oder vor hatte, sein Leben zu beenden. Dies kann er nur in einem Ausnahmezustand getan haben, ohne sich wirklich im Klaren darüber zu sein, was er tut und welche Folgen das haben wird. “

Weiter offenbarte Günther Küblböck in seinem Statement ein anderes dramatisches Detail. Und zwar habe er noch Versuche unternommen, die Reise seines Sohnes zu verhindern, da er sich durch die Wesensveränderung des 33-Jährigen große Sorgen gemacht habe. Da es rechtlich aber nicht möglich gewesen sei, Daniel Küblböck von seinem Urlaub abzuhalten, habe er im Vorfeld die Verantwortlichen auf dem Schiff darum gebeten, „ein besonderes Auge auf Daniel zu haben“. 

Meldungen vom Mittwoch, 13. September: Küblböck auf Kreuzfahrtschiff ausgebuht

15.50 Uhr: Passagiere der „AIDA Luna“ berichteten gegenüber RTL von weiteren Details der Reise. Demnach gab es einen Vorfall, bei dem Daniel Küblböck von anderen Passagieren ausgebuht wurde. In der Bord-Disco habe Küblböck an einem Karaoke-Abend teilgenommen und einen seiner alten Songs gesungen. Dafür habe er Buhrufe aus dem Publikum erhalten. Der Vorfall hat sich offenbar nur wenige Tage vor dem tragischen Sprung von Bord ereignet.

RTL berichtet ebenfalls, dass Daniel Küblböck in eine Notfallkabine an Bord gezogen ist. Diese diene dazu, dass die Crew einen Passagier besser im Blick behalten kann. Außerdem habe er eine Aufsichtsperson an Bord gehabt.

Küblböck-Drama: Alexander Klaws rechnet mit Heuchlern ab

13.15 Uhr: Endlich hat sich auch Alexander Klaws zum Küblböck-Drama zu Wort gemeldet. In einem emotionalen Statement, das der Musical-Darsteller auf seiner Facebook-Seite am Mittwochmittag absetzte, rechnet der 35-Jährige mit seinen Kritikerin ab. Zahlreiche Küblböck-Fans hatten ihn für sein langes Schweigen zum Unglück an den Pranger gestellt und abartige Kommentare auf seiner Fanpage gepostet. Alexander Klaws findet viele Beileidsbekundungen absolut heuchlerisch und teilt ordentlich aus.

Daniel Küblböck bleibt vermisst: Das geschah auf dem Kreufahrtschiff

München - Seit Sonntag wird Daniel Küblböck auf offener See vermisst, die Überlebenschancen für den bekannten Sänger gehen gegen Null. Alles deutet darauf hin, dass sich Küblböck während einer Kreuzfahrt von Bord des Schiffes gestürzt hat. In den frühen Morgenstunden des 9. September befand sich das Kreuzfahrtschiff „AIDA Luna“ nahe Neufundland, als gegen 6 Uhr beobachtet wurde, wie ein Passagier von Deck 5 des Schiffes sprang.

Die folgende Suchaktion der Küstenwache wurde erfolglos abgebrochen. Sicher ist nur, dass Daniel Küblböck als einziger Passagier der Kreuzfahrt vermisst wird. Es gibt keinen begründeten Zweifel daran, dass er über Bord gegangen ist. Was genau passiert ist und was zu den furchtbaren Ereignissen führte, bleibt bisher weitgehend ungeklärt. Dafür wurden nach dem Unglück immer mehr darüber bekannt, wie sich Daniel Küblböck während der Kreuzfahrt verhielt.

Exklusive Aufnahmen: Kapitän informiert über Suche nach Daniel Küblböck

Daniel Küblböck vor seinem Sturz vom Kreuzfahrtschiff

Schon während der Kreuzfahrt auf der „AIDA Luna“ fiel Daniel Küblböck anderen Passagieren durch sein eigenwilliges Verhalten auf. Der Sänger trug nicht nur Frauenkleider, sondern schien sich auch bewusst von den Mitreisenden zu isolieren. Er soll teilweise auch ein aggressives Verhalten an den Tag gelegt haben. Inzwischen ist auch klar, dass Daniel Küblböck in seiner Schauspielausbildung Probleme bekommen hatte. Er selbst erhob Mobbing-Vorwürfe gegen seine Schauspielschule, die von dort jedoch zurückgewiesen wurden.

Hinweis der Redaktion

Generell berichten wir nicht über Selbstmord, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 0180-6553000. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de/.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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