Königin Letizia von Spanien trägt eine Schutzmaske und gestikuliert mit ihren Händen.
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Königin Letizia hat das Sagen: Die spanische Regentin leitete das Treffen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Wichtige Diskussionsrunde

Königin Letizia: Bei diesem Termin wird ihr Outfit zur Nebensache

  • Larissa Glunz
    VonLarissa Glunz
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Königin Letizia von Spanien rückt bei ihren Auftritten immer wieder Themen, die ihr besonders am Herzen liegen, in den Fokus der Öffentlichkeit.

Madrid – Als Regentin von Spanien kann Königin Letizia (48) ihre Stimme nutzen, um auf Probleme aufmerksam zu machen und Veränderungen voranzutreiben. Ihr jüngstes Treffen im Zarzuela-Palast stellte einen bedeutsamen Aspekt in den Vordergrund, der im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie oftmals in Vergessenheit gerät.

Königin Letizia leitete eine Sitzung über die Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit*. Für die Zusammenkunft lud sie Vertreter verschiedener Organisationen und Verbände zu sich nach Hause ein, anwesend waren unter anderem das Rote Kreuz, UNICEF und die spanische Stiftung für Hilfe gegen Drogenabhängigkeit (FAD). Wegen der Quarantänemaßnahmen leiden viele Menschen verstärkt unter Angstgefühlen, sozialer Isolation und Mutlosigkeit. Allein in Spanien hat einer Studie zufolge fast die Hälfte der Bevölkerung während der Corona-Krise mit mehr psychischen Problemen zu kämpfen.

Für die Sitzung griff Letizia zu einem Liebling aus ihrem Kleiderschrank. Sie trug ein langärmeliges Kleid mit einem weiß-blauen Pünktchenmuster, das sie 2018 zum ersten Mal ausführte. Die Robe von Massimo Dutti kombinierte die Gattin von König Felipe VI. mit sommerlichen Espadrilles. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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