Neu in der Mutterrolle

Meghan Markle lässt angeblich niemanden an ihr Baby ran - wird Archie von ihr abgeschottet? 

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Harry und Meghan sind derzeit im Baby-Glück. Doch für die Betreuung des Nachwuches scheint der Herzogin aktuell niemand gut genug. 

Meghan Markle soll ihre Mutterrolle aktuell ein wenig zu ernst nehmen. Weder die Nanny noch ihre Mutter seien der Herzogin gut genug für Archies Betreuung. 

Update 29.05.2019: Vor vier Wochen wurde Herzogin Meghan (37) zum ersten Mal Mutter. Die Ex-Schauspielerin und ihr Prinzgemahl sollen sich, wie so viele werdende Eltern, schon im Vorfeld der Geburt intensiv Gedanken gemacht, welche Art der Erziehung für den Nachwuchs wohl die beste ist. Laut der britischen Zeitung soll Meghan auf eine US-amerikanische Nanny bestanden haben, auch ein Mann wäre genehm gewesen, solange er bloß Amerikaner ist. Wer nun letztlich die zweite helfende Hand an der royalen Baby-Wieg geworden ist, ist ungewiss - und vielleicht auch gar nicht so wichtig. Denn neuesten Gerüchten aus dem Hause Windsor zufolge, soll Meghan ohnehin niemanden an ihren Archie Harrison heranlassen. 

Wie das australische Klatschportal „New Idea“ erfahren haben will, sei die Duchess of Sussex nach der Geburt ihres Sohnes zu einem totalen Kontrollfreak mutiert. "Es ist unmöglich für sie, dass jemand alleine mit Archie ist. Sie lehnt jede Hilfe ab. Niemand außer ihr darf sich um ihn kümmern", zitiert das Portal eine Quelle. Sogar Meghans Mutter Doria Ragland – Archies Oma – habe es ihrer Tochter in Sachen Enkel-Betreuung nicht unbedingt recht machen können. Ein Mitarbeiter von Meghan soll bereits völlig entnervt gekündigt haben. Es scheint, als sei Meghan, die mit ihrer lässigen, unkonventionellen Art, die Herzen des Publikums eroberte, gerade ziemlich angespannt. 

Nach Diva-Vorwürfen gegen Meghan Markle: Jetzt sprechen ihre Freunde Klartext 

Update 17. Mai 2019: Herzogin Meghan hat es nicht leicht im britischen Königshaus. Die Frau von Prinz Harry sieht sich immer wieder harscher Kritik vonseiten der Presse ausgesetzt, die der 37-Jährigen unter anderem eine Diva-Attitüde zuschreiben. „Duchess Diva“ (Herzogin Diva) wird sie deswegen schon von manchen Blättern genannt. Vor allem das Verhältnis zwischen Meghan und ihrer Schwägerin Herzogin Kate soll mehr als angespannt sein. Darunter soll demnach auch die brüderliche Beziehung zwischen den beiden Prinzen Harry und William leiden. 

Leidet auch Herzogin Kate unter ihrer Schwägerin Meghan? Gibt es einen Mama-Neid? Plötzlich gibt's viele Fotos von Söhnchen Prinz Louis. Und jetzt auch eine Umfrage, die final klären soll, welche der beiden Schwiegertöchter beliebter ist. Kate oder Meghan? Es ergibt sich eine klare Favoritin.

Der Haussegen im Buckingham Palace hängt also etwas schief und für viele ist der Grund dafür schnell ausgemacht: Meghan. Wie die Gala berichtet, haben Freunde der 37-Jährigen jetzt ihre Stimme erhoben und die frisch gebackene Mutter in Schutz genommen. Im Rahmen eines TV-Specials des US-Fernsehsenders CBS, in dem es um das royale Paar geht, äußerte sich unter anderem auch Meghans Freund Daniel Martin.

Freunde verteidigen Herzogin Meghan: „Hat sie sich nie verhalten wie eine Diva“

„In den Jahren, in denen ich sie jetzt kenne, in den Jahren, in denen ich mit ihr gearbeitet habe, hat sie sich nie verhalten wie eine Diva. Niemals. (...) Ich weiß, dass sie diese negative Presse nicht verdient. Was so frustrierend ist, ist, dass man diese Geschichten hört und sie einfach nicht wahr sind", so Martin.

Eine weitere Freundin von Meghan, Janina Gavankar, sprach darüber, dass die 37-Jährige keine Nachrichten über sich selbst lesen würde: „Sie liest weder das Böse noch das Gute, weil sie weiß, dass die Metriken, die man für sein eigenes Leben hat, nicht auf einer Überschrift basieren können, die jemand anderes geschrieben hat."

Auch wenn der Herzogin immer wieder der Buhmann zugeschoben wird, wird es sie sicherlich freuen, nicht alleine dazustehen. Neben ihren Freunden und ihrem Mann Harry hat Meghan ja seit vergangener Woche auch noch einen weiteren Unterstützer: Ihren Sohn Archie. 

Erstmeldung: Harry und Meghan: Pikante Fotos - Deshalb mussten sie ihr Zuhause verlassen

16. Mai 2019: Prinz Harry und Meghan werden von der Presse belagert, wie wohl kein anderes royales Paar. Jetzt gingen Paparazzi aber zu weit, wie CNN berichtete. Die britische Agentur Splash News sandte am 9. Januar Fotografen in Hubschraubern aus, um Fotos von dem Privatanwesen des Paars zu machen. Harry und Meghan lebten damals in der unweit von Oxford gelegenen malerischen Region Cotswoldsö. Die intimen Fotos des Anwesens zeigten auch Einblicke in ihr Wohn- und Schlafzimmer und wurden in mehreren Zeitungen veröffentlicht, unter anderem in der Londoner „Times“. Ob sich das Herzogs-Paar zu diesem Zeitpunkt im Haus befand oder nicht, ist nicht bestätigt.

Harry und Meghan erhalten „eine erhebliche Summe“ Schadensersatz

Harry klagte vor einem Londoner Gericht gegen die Nachrichtenagentur wegen Verletzung der Privatsphäre, woraufhin diese sich offiziell bei dem Royal-Paar entschuldigte und bereit war, „eine erhebliche Summe“ als Schadenersatz zu zahlen. Harry und Meghan nahmen die Entschuldigung an, berichtete der Palast.

Besonders ärgerlich für das Paar: Nach dem Vorfall sahen sie sich gezwungen, auszuziehen. Laut ihres Anwalts Gerrard Tyrrell hatten Harry und Meghan das Anwesen nämlich vor allem wegen seiner abgeschiedenen Lage angemietet. Nach der Veröffentlichung der Fotos aber hätten sie sich nicht mehr sicher gefühlt und wollten das Landhaus nicht weiter bewohnen. Berichten zufolge galt der Mietvertrag für zwei Jahre.

Harry und Meghan leben mittlerweile offiziell in Frogmore Cottage

Inzwischen leben Harry und Meghan mit ihrem kleinen Sohn Archie in Frogmore Cottage auf dem Gelände von Schloss Windsor. Das Royal-Baby kam am 06. Mai zur Welt - alle News dazu gibts hier. RTL-Moderatorin Birgit Schrowange stellte zuvor eine Skandal-Frage, wie das Baby denn aussehen könnte. Herzogin Kate zeigte sich kürzlich ungewohnt aufreizend mit flatterndem Kleid.

Und auch Harry steht wieder in den Schlagzeilen, da er nun allein in einem fremden Bett geschlafen hat

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