Nach royaler Hochzeit

Erste Anzeichen: Warum Meghan eine Revolution im britischen Königshaus starten könnte

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Meghan

Nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry, sind sich viele sicher, dass Meghan das britische Königshaus verändern wird.

London - Die frisch gebackene Prinzessin Meghan wird das britische Königshaus verändern. Da sind sich viele Fans ganz sicher. Traditionalisten am Hofe blicken der mutmaßlichen neuen Ära weniger begeistert entgegen. Denn auch sie sehen in Meghan eine Revolutionärin. Sogar von einer „zweiten Diana“ ist die Rede.

Meghan ist eine moderne, selbstsichere Frau. Das wurde Zuschauern spätestens bei der Hochzeit am Samstag klar. Statt sich von ihrem Vater zum Altar führen zu lassen, ging sie allein in die Kirche. Nur auf den letzten paar Schritten wurde sie von Prinz Charles begleitet.

Bei der Hochzeit: Meghan geht allein in die Kirche

Auch die Kurz-Biographie, die Meghan für die offizielle Internet-Seite des Königshauses verfassen ließ, interpretieren viele als richtungsweisend - als einen Vorgeschmack darauf, wie Prinzessin Meghan ihre Position auch in Zukunft nutzen wird. In dem Text wird ihr „lebenslanger Einsatz für soziale Gerechtigkeit und Frauenrechte“ betont. Außerdem erwähnt die Biografie die Rede, die sie im Jahr 2015 auf einer UN-Konferenz für Frauenrechte hielt.

Hervorgehoben wird außerdem ihr Zitat: „Ich bin stolz eine Frau und eine Feministin zu sein“.

Deshalb sind sich viele Beobachter des Königshauses und Fans Meghans sicher, dass Meghan nicht im Hintergrund bleiben, sondern ihre neue Position dazu nutzen wird, sich weiterhin bei sozialen Themen, die ihr am Herzen liegen, Gehör zu verschaffen.

Zuletzt überraschte Herzogin Meghan mit ungewohnter Kleiderwahl. Ob das im Königshaus wohl für Tadel sorgt? Auch eine Einladung zu einer Hochzeit könnte das Paar nun vor Probleme stellen.

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