Vater statt Fahrer

Nico Rosberg wünscht sich viele Kinder

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Nico Rosberg mag seine neue Rolle als Vater. Foto: Thomas Frey

Mit dem Vatersein kommt Nico Rosberg nach eigenen Angaben bestens zurecht. Eine Rückkehr ins Formel-1-Cockpit schließt er vorerst aus.

München (dpa) - Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg sind seine beiden Töchter noch nicht genug. "Ich bin für eine Fußballmannschaft", sagte der 32-Jährige der Zeitschrift "Bunte".

Er fühle sich in seiner Rolle als Vater sehr wohl und meistere sämtliche Herausforderungen des Elternseins: "Es gibt eigentlich nichts, was mich überfordert." Vor allem nachts werde er als Vater gebraucht. "Ich bin in der Regel für die Nachtdienste unserer großen Tochter verantwortlich." 

Der frühere Mercedes-Pilot ist seit 2014 mit Vivian (32) verheiratet, die beiden haben zwei Töchter, Alaïa (2) und die im vergangenen September geborene Naïla. Er wisse jedoch, wie schwierig die zwei Schwangerschaften für seine Frau gewesen seien, sagt Rosberg. "Deshalb liegt die Entscheidung allein bei ihr."

Eine Rückkehr zu dem Sport, der ihn berühmt gemacht hat, zieht Rosberg nach eigenen Worten nicht in Erwägung. "Das Verlangen nach einem Comeback als Rennfahrer verspüre ich überhaupt nicht." Rosberg hatte 2016 den WM-Titel gewonnen und anschließend unerwartet seine Formel-1-Karriere beendet.

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