Absage

Oprah Winfrey will nicht Präsidentin werden

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Mit einer kämpferischen Rede zu Frauen- und Bürgerrechten hat sich Oprah Winfrey bei der Verleihung der Golden Globes für einen Preis für ihr Lebenswerk bedankt. Foto: Kevin Sullivan/ZUMA Wire

Nach ihrer mitreißenden Rede bei den Golden Globes wurde Oprah Winfrey schon als zukünftige Präsidentin der USA gehandelt. Jetzt folgt die Ernüchterung für ihre Fans.

New York (dpa) - Die US-Moderatorin Oprah Winfrey (63) hat einer möglichen Präsidentschaftskandidatur eine Absage erteilt.

"Ich war mir immer sehr sicher und stark darüber bewusst, was ich kann und was ich nicht kann, deswegen ist das etwas, das mich nicht interessiert", sagte Winfrey dem Magazin "InStyle". "Ich habe dafür nicht die DNA."

Die Spekulationen über eine Präsidentschaftskandidatur der Moderatorin und Schauspielerin waren Anfang des Jahres aufgekommen, nachdem Winfrey bei den Golden Globes eine mitreißende Rede gehalten hatte.

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