Persönlich

Post von der Queen für eine Malerin

+
Bundespräsident Joachim Gauck und Königin Elizabeth II. 2015 mit dem Gemälde "Pferd in Royalblau" von Nicole Leidenfrost im Schloss Bellevue. Foto: Jesco Denzel

Grüße aus dem Buckingham Palace: Eine deutsche Malerin bekam einen Brief von der Queen.

Wedel (dpa) - Post aus dem Buckingham Palace: Ein Weihnachtsgruß an die Queen hat der norddeutschen Künstlerin Nicole Leidenfrost (43) eine unverhoffte Antwort beschert.

Denn nachdem sie Elizabeth II. nette Gedanken und Wünsche zu Weihnachten geschickt habe, sei in der vergangenen Woche ein Brief aus London angekommen, sagte Leidenfrost der Deutschen Presse-Agentur. "Es steht darin, dass die Queen so etwas Persönliches gerade in der heutigen Zeit sehr schätzt", berichtete die in Wedel bei Hamburg lebende Künstlerin.

Sie habe nicht gedacht, dass ihr Schreiben die britische Königin erreichen würde. "Sie bekommt zu Weihnachten ja tonnenweise Post." Ihre erste Reaktion? "Mir ist im ersten Moment schon der Unterkiefer runtergeknallt." Man bekomme ja nicht alle Tage Post von der Queen.

Im Juni 2015 hatte der damalige Bundespräsident Joachim Gauck der britischen Königin das von Leidenfrost gemalte Bild "Pferd in Royalblau" bei deren Staatsbesuch in Deutschland als Geschenk überreicht. Es entstand nach der Vorlage einer Kindheitsfotografie der Königin. Den Brief aus dem Buckingham Palace betrachte sie als kleines persönliches Geschenk von der Queen an sie zurück: "Er wird wahrscheinlich gerahmt."

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.
Regeln fürs Kommentieren: Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.