Lampen und Sound in Stereo
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Eine links, eine rechts: Zwei Symfonisk-Lampen lassen sich für Stereowiedergabe koppeln.

Da ist Musik drin

Die neuen Lautsprecherlampen von Sonos und Sony

Auf den Schreibtischen, Kommoden oder Nachttischen dieser Welt ist der Platz begrenzt. Sollen dort etwa eine Lampe und ein Lautsprecher stehen, wird es vielleicht eng. Es sei denn man kombiniert beides.

Berlin - Sonos und Ikea haben eine Neuauflage ihrer gemeinsamen Tischleuchte Symfonisk mit eingebautem WLAN-Lautsprecher im Standfuß angekündigt. Der Fuß ist nach wie vor mit Stoff bespannt, aber in seinen Abmessungen gewachsen. Neu ist die Wahlmöglichkeit zwischen Textil- oder Glasschirm jeweils in Schwarz oder Weiß.

Der Symfonisk-Fuß ist gewachsen, die Akustik verbessert worden. Und beim Schirm hat man nun die Qual der Wahl: Vier Varianten stehen zur Auswahl.

Eine neue E26/E27-Kombifassung bietet eine größere Auswahl an Leuchtmitteln. Zur Klangverbesserung ist die akustische Architektur überarbeitet und um eine Schallwellenführung (Waveguide) ergänzt worden.

Volle Sonos-Kompatibiliät

An der Kompatibilität zu allen anderen Symfonisk- und Sonos-WLAN-Lautsprechern ändert sich nichts. Die neue tönende Lampe soll ab Mitte November verkauft werden - zu einem noch unbekannten Preis. Derzeit kostet die Symfonisk-Lampe 179 Euro.

349 Euro ruft Sony für seine seit Herbst verfügbare Lautsprecherlampe LSPX-S3 auf. Mit ihrem lang gezogenen Glaszylinder und warmweißem Licht versprüht sie die Gemütlichkeit einer alten Petroleumlampe. Und tatsächlich produziert sie etwa flackerndes Kerzenlicht oder auch einen Lichtpuls im Takt der Musik. Die vier Lichtmodi lassen sich wie die 32 Helligkeitsstufen per Berührungssensor oder App steuern.

Organische Glasröhre als Hochtöner

Den Klang-Part der Lampe übernehmen ein Lautsprecher (46 Millimeter) im mattiert-silbernen Sockel und ein als organische Glasröhre ausgeführter Hochtöner. Als Zuspiel-Kanal setzt Sony ausschließlich auf Bluetooth.

Mit einem Akku, der Energie für bis zu acht Stunden Dauerbetrieb liefern soll, ist die LSPX-S3 unabhängig vom Netzbetrieb ausgelegt. Außerdem ist eine Freisprechfunktion samt Mikrofon eingebaut. Aufgeladen wird per USB-C-Kabel. dpa

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