Großenbrode: 45-Jähriger konnte nur leblos geborgen werden / Schacht eingestürzt 

Bauarbeiter verschüttet

+
Unfall mit Todesfolge in Großenbrode.

Großenbrode –mb– Heute Morgen ereignete sich ein tragischer Unfall im Ortsteil Klaustorf in Großenbrode. Ein 45-jähriger Bauarbeiter wurde bei Baggerarbeiten verschüttet. Der Mann konnte nur leblos geborgen werden.

Gegen 7.50 Uhr wurden heute Morgen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nach Klaustorf gerufen. Stichwort: "verschüttete Person". "Der Mann konnte durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden", so Polizei-Pressesprecher Dierk Dürbrook auf FT-Nachfrage. Während der Verlegung von Drainagerohren wurde der Ostholsteiner im Schacht durch das Einstürzen der Seitenwände verschüttet. Wie es zu dem Unfall mit Todesfolge kommen konnte, wird zurzeit noch konkret ermittelt. Die Kripo Oldenburg habe die Ermittlungen aufgenommen und bereits erste Vernehmungen durchgeführt, so Dürbrook. Zwei Sachverständige der Berufsgenossenschaft waren bereits vor Ort, um sich ein Bild zu machen. Für die Dauer der polizeilichen Ermittlungen am Unfallort musste die Bundesstraße 501 für circa 90 Minuten komplett gesperrt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Regeln fürs Kommentieren: Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.