Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Burg in der Stettiner Straße / Kriminalpolizei ermittelt Brandursache

Blechgarage brennt völlig aus

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Mit einer Wärmebildkamera wurde die frei stehende Blechgarage und der Anbau nach möglichen Glutnestern abgesucht.

Fehmarn –lb– Am Montag um 9.32 Uhr musste die Freiwillige Feuerwehr Burg unter Vollalarm mit rund 30 Einsatzkräften zu einem Garagenbrand in die Stettiner Straße ausrücken. Ebenfalls wurde die Freiwillige Feuerwehr Meeschendorf mit 16 Einsatzkräften mitalarmiert.

  • Feuerwehr Meeschendorf konnte sofort wieder einrücken
  • Propangasflaschen wurden unter Atemschutz aus der Blechgarage geholt
  • Anbau nimmt leichten Schaden
Schnell wurde die Meeschendorfer Wehr durch Burgs Wehrführer Dirk Westphal, der den Einsatz leitete, wieder entlassen. So konnte die Feuerwehr Meeschendorf unverrichteter Dinge wieder einrücken. 
Mit Löschwasser wurden die Propangasflaschen heruntergekühlt. Die Gasflaschen waren für den Band verantwortlich.

„Beim Eintreffen stand eine frei stehende Blechgarage direkt neben einem Anbau in Vollbrand. Es befanden sich mehrere Propangasflaschen in der Garage, die auch schon ‚abgepfiffen‘ haben und die auch letztlich diese Brandlast verursacht haben“, berichtete der Wehrführer auf Nachfrage. Unter Atemschutz wurden die Gasflaschen aus der Garage geholt und mit Löschwasser heruntergekühlt. „Bis auf ein Stück Isolierung ist der Anbau nicht in Mitleidenschaft gezogen worden“, so der Einsatzleiter. Das Feuer habe der Wehrführer bereits am Feuerwehrhaus in der Osterstraße riechen können. „Das war schon massiv“, so Westphal weiter. Bei dem Brand wurde glücklicherweise niemand verletzt.

Die Brandursache konnte am Montag  noch nicht festgestellt werden. „Die Kriminalpolizei Oldenburg hat die Ermittlungen aufgenommen“, teilte Polizeipressesprecherin Jarina Freericks von der Polizeidirektion Lübeck am Montagnachmittag mit.

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