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Connected Fehmarn: Alles unter einem Dach

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Von: Manuel Büchner

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Andrasi Tumba und Matthas Jährig in ihrem Laden
Freuen sich auf die Kunden: Fehmarn-Connected-Chef Andrasi Tumba (r.) und Sales Manager Matthias Jährig. © Manuel Büchner

2022 geht Connected Fehmarn in der Bahnhofstraße in Burg an den Start. Dann gibt es drei Telekommunikationsanbieter unter einem Dach.

Fehmarn – Alles unter einem Dach. So lässt sich der Neustart in der Bahnhofstraße 9 in Burg auf Fehmarn wohl am besten beschreiben. Denn aus dem Vodafone-Shop von Andrasi Tumba wird zum neuen Jahr Connected Fehmarn, wo die großen Drei zu Hause sein werden: Vodafone, o2 und Telekom. Abrunden wird das umfassende Angebot jeweils eine Tochterfirma mit günstigen Mobilfunktarifen. Heißt also: mehr Service und eine große Produktpalette.

Die Nachfrage ist da

Andrasi Tumba, Chef von Connected Fehmarn

Mit der Umstellung will sich der Inhaber des Shops zusammen mit Sales Manager Matthias Jährig und Azubi Tim Heinrich Lüthje in der Breite besser aufstellen. „Wir sprechen mehr Kunden an und können damit auch den Service für die anderen Netzanbieter vorhalten“, so der Chef von Connected Fehmarn, der auch die Geschäftskunden im Blick hat. „Deren Betreuung ist auch ein wichtiger Zweig unseres Geschäfts“, so Tumba. „Sie haben jetzt einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort.“ Zumal der 34-Jährige weiß: „Die Nachfrage ist da.“

Wir mussten Kunden immer wieder wegschicken. Das ist jetzt vorbei

Matthias Jährig, Sales Manager

Für Tumba, der seine Lehre zum Kaufmann im Einzelhandel bei Vodafone absolvierte und seit elf Jahren als Partneragentur dem Telekommunikationsunternehmen verbunden ist, sei die Entscheidung nicht einfach gewesen – „aber wichtig für unsere Kundschaft“. Tumba spricht von einem „großen Schritt für Fehmarn“, sei das Feedback für den Service immer sehr positiv gewesen – aber eben nur für Vodafone. Man habe zwar über Vodafone hinaus Hilfe leisten können, aber nur sehr eingeschränkt, ergänzt Jährig. „Wir mussten Kunden immer wieder wegschicken. Das ist jetzt vorbei“, freut sich der Sales Manager und fasst es passend zusammen: „Ob für Groß oder Klein, Alt oder Jung – für jeden ist etwas dabei.“

Ladenregal nicht mit der Homepage und dem Onlineshop verwechseln

Und falls mal ein Artikel nicht im Shop verfügbar ist, gibt es vor Ort eine Art Online-Kiosk, wo der Kunde mithilfe eines Mitarbeiters an einem großen Bildschirm direkt auswählen und bestellen kann. Zumal es egal ist, um welchen elektronischen Artikel es sich handelt. „Von der Waschmaschine bis zum Toaster. Das Produkt wird entweder in den Shop oder nach Haus geliefert“, so Tumba.

Andrasi Tumba am verlängerten Ladenregal
Andrasi Tumba am verlängerten Ladenregal: Fehlt ein Produkt im Shop, kann sofort nachbestellt werden. © Manuel Büchner

Das verlängerte Ladenregal ist aber nicht mit der Homepage connected-fehmarn.de und dem Onlineshop zu verwechseln. Zumal auf der Webseite auch Termine für Beratungsgespräche vor Ort vereinbart werden können. 

Das Trio freut sich jetzt auf die Umstellung zum neuen Jahr und „die Interaktion mit unseren Kunden“, so Tumba. „Das ist jeden Tag wieder schön“, so Jährig, zumal die Entwicklungen auf dem Markt immer wieder etwas Neues hervorzaubern würden. „Das macht unheimlich viel Spaß“, sagen beide unisono.

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