Ein Hinweisschild und ein Bagger
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An der Nordwestspitze der Tiefehalbinsel entsteht der neue Aussichtsturm.

An der Nordwestspitze der Tiefehalbinsel

Fehmarns neuer Aussichtsturm wird ab Ende März langsam sichtbar

  • Manuel Büchner
    vonManuel Büchner
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Fehmarn bekommt an der Nordwestspitze der Tiefehalbinsel einen neuen Aussichtsturm. Der Turm wird ab Ende März langsam sichtbar.

Fehmarn – Der Aussichtsturm an der Nordwestspitze der Tiefehalbinsel ist zwar noch nicht zu erkennen. Am Fundament des 16,5 Meter hohen Gebäudes wird aber unlängst gebaut. Zuletzt mussten die Arbeiten wegen Schnee und Frost pausieren.

Ende März soll der eigentliche Hochbau beginnen.

Fehmarns Tourismuschef Oliver Behncke

„Ende März soll der eigentliche Hochbau beginnen“, sagt Fehmarns Tourismuschef Oliver Behncke. Alle Aufträge seien erteilt, man sei im Zeitplan. Spätestens Anfang Sommer soll nach derzeitiger Planung der Turm fertiggestellt sein, so Behncke. Da der Turm keinen massiven Baukörper hat, sondern ein Stahlbau mit Zimmererarbeiten ist, geht es gefühlt zügig voran, wenn das Fundament fertig ist. Die vier Schutzpavillons entlang der Promenade und die öffentlichen Grillplätze sollen im Frühjahr errichtet werden.

Das Fundament des Aussichtturmes.

Die reinen Baukosten für den Turm belaufen sich auf knapp 1,06 Millionen Euro, die Pavillons kosten rund 610000 Euro. „Diese Investitionen werden zu 70 Prozent aus EU-Mitteln gefördert“, so Behncke.

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