Fehmarn24-Umfrage zum Thema Beltquerung: Wie kann die Insel ihre Interessen durchsetzen?

Fehmarn stößt auf taube Ohren

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Hans Giese: Regierung tut, was Dänemark wünscht.
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Holger Wilder: „Marketing mit Baustelle“.
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Inga Dervishaj: „Freue mich für die Nachbarn in Polen.“
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Bernd Friedrichs: 650 Arbeitsplätze auf dem Spiel.
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Otto-Uwe Schmiedt: „Ich fordere weiterhin einen Ausgleichsfond. Doch irgendwann hat man keine Mittel mehr.“
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Jürgen Fendt: Richtiger Standort für den Autohof?
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Doris Weiland: „Zwei Tunnel-Freifahrten pro Jahr.“
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Dieter Ehmann: „Billigarbeitsplätze auch hier.“

FEHMARN (joh/lb/wi) - Die Fehmaraner sorgen sich um ihre Insel. Ganz klar. Sie liegt ihnen am Herzen. So verfolgen die meisten sehr aufmerksam die weitere Entwicklung bei der geplanten Festen Fehmarnbeltquerung. Der Wegfall aller oder der meisten Arbeitsplätze im Fährhafen Puttgarden und die Gefährdung des Tourismus in der Bauzeit beschäftigt sie ebenso wie die Diskussion um eine mögliche zweite Sundquerung oder neuerdings den geplanten Autohof. Und sie hoffen auf einen fairen Dialog zwischen Bürgern und Regierung.

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