FT-Umfrage zur Atomenergie – Japan ein „entsetzlicher Denkzettel für die Welt“

„Muss unbedingt ein Ausstieg erfolgen“

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„Wir müssen aus der Atomenergie aussteigen, da wir Risiken nicht ausschließen können“, sind sich Johannes Zoch, Janne Brandt und Björn Henning einig.
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„Entweder machen sie so etwas ganz oder überhaupt nicht“, fordern Katja Thiele und Christian Almes.
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„Bundeskanzlerin Angela Merkel sprecht nicht von absoluter Sicherheit, sondern drückt die Bewertung des Restrisikos aus“, so Fehmarns Grünen-Politikerin Christiane Stodt-Kirchholtes.
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Jeder muss Verantwortung übernehmen. Kleinvieh macht auch Mist“, findet der Fehmaraner Heiko Müller.
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Stephan Perner: „Meiner Meinung nach hätten die Atomkraftwerke schon viel eher geprüft werden müssen.“
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Edeltraud Klatt: „In Krümmel, da haben sie ewig Probleme und sollten es konsequent ganz abschalten.“
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„Es ist immer schwer aus Fehlern zu lernen, aber so kann es nicht weitergehen“, fordert Daniel Vadersen.
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Ministerpräsident Peter Harry Carstensen will, dass die Unternehmen aus eigener Entscheidung verzichten.

FEHMARN (joh/nic) - Was in Japan passierte, nannte Fehmarns Grünen-Politikerin Christiane Stodt-Kirchhholtes einen „entsetzlichen Denkzettel“ für die Welt. Die schaut seit Tagen ängstlich auf Fukushima.  In unserer kleinen Umfrage sprachen sich alle von uns Befragten für einen Ausstieg aus der Atomenergie aus.

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