Surf-Festival am Südstrand Fehmarn Burgtiefe
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Endlich: Nach über zwei Jahren findet am Donnerstag wieder das Surf-Festival am Südstrand statt.

Vier Tage Mekka für Wassersportfans

Nach Corona-Pause: Surf-Festival kehrt zurück an den Südstrand von Fehmarn

  • Manuel Büchner
    VonManuel Büchner
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Endlich ist der Wassersport zurück am Südstrand. Das größte Festival für Windsurf-, SUP- und Wingmaterial in Europa lässt ab morgen (16. September) die Herzen der Wassersportfans höher schlagen.

  • Offizielle Eröffnung des Mercedes-Benz Surf-Festivals am Donnerstag um 13 Uhr.
  • Fachgespräche, Schnupperkurse, Materialtests und Profis am Start.
  • Livemusik, DJs und jede Menge Spaß am Südstrand bis zum Sonntag

Fehmarn – Für viele Surf-Fans ist es Tradition, beim Surf-Festival auf Fehmarn, normalerweise über das Himmelfahrtswochenende, in die neue Windsurf-Saison zu starten. Aufgrund der Pandemie mussten die Wassersportliebhaber über zwei Jahre auf das Event verzichten. Das Warten hat jetzt ein Ende: Das Mercedes-Benz Surf-Festival kehrt zurück an den Südstrand Fehmarns. Von Donnerstag bis Sonntag (16. bis 19. September) kann das größte Festival für Windsurf-, SUP- und Wingmaterial in Europa dank eines umfangreichen Hygienekonzepts wieder stattfinden. Am morgigen Donnerstag ist um 13 Uhr die offizielle Eröffnung des Festivals.

42-facher Weltmeister Bjørn Dunkerbeck am Sonnabend zu Besuch

Vier Tage präsentieren am Südstrand namhafte Hersteller aus der Surf-Industrie ihre neuesten Marken und Produkte und stellen diese den Besucherinnen und Besuchern zum kostenlosen Testen zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, sich in der „Mercedes Riders Academy“ von Windsurf-Profis wie Bernd Flessner, 16-maliger deutscher Meister, oder Klaas Voget, erster deutscher Meister im Wingfoilen, in ihrer Lieblingsdisziplin unterrichten zu lassen. Freitag und Sonnabend ist zudem Bjørn Dunkerbeck am Start. Der gebürtige Däne gilt mit 42 Windsurf-Weltmeistertiteln als einer der erfolgreichsten Profisportler der Welt.

Das Surf-Festival auf Fehmarn zu feiern, ist in der Tat dieses Jahr wieder etwas Besonderes.

Tourismusdirektor Oliver Behncke

„Das Surf-Festival auf Fehmarn zu feiern, ist in der Tat dieses Jahr wieder etwas Besonderes“, freut sich Tourismusdirektor Oliver Behncke auf die Veranstaltung und erinnert daran, dass Surf- und Kitesport bedeutende Imageträger für die Insel Fehmarn seien. „Das Magazin „SURF“ (Europas größte Surfzeitschrift) ist als Veranstalter ein ganz wichtiger Partner für uns, der nicht zuletzt dazu beiträgt, den Bekanntheitsgrad Fehmarns in der Surfszene weiter zu steigern“, erklärt Behncke. Wegen dieser Identifikation setze der Tourismus-Service auch auf eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Veranstalter. Zudem diene das Festival auch als Plattform zum Netzwerken zwischen Ausstellern, Sportlern, Experten und Verbrauchern. 

Vier abwechslungsreiche Tage am Südstrand von Fehmarn

Auf der Hauptbühne finden täglich Vorträge und Filmpremieren statt. Die mehrfache Windsurf-Weltmeisterin Iballa Ruano Moreno wird einen Dokumentarfilm über ihr Leben präsentieren. Ebenso besucht TV-Star Ralf Bauer am Sonnabendnachmittag das Festival und stellt seinen neuen Tibet-Film „Die Wiederkehr – Sem Dhul“ vor.

Auf „Moby Subs“ treten Mannschaften gegeneinander an

Für weiteres Entertainment am Abend sorgen Bands und DJs. Am Sonnabend präsentiert zudem Kaffee-Spezialist und neuer Event-Partner „Melitta“ einen noch geheimen musikalischen Gast. Auch die „Bitburger-0,0%-Stand-up-Paddling-Challenge“ kehrt 2021 auf das Surf-Festival zurück. Neben dem bekannten Rennformat, bei dem jeder gegen jeden auf dem SUP-Rundkurs direkt vor dem Festivalstrand antritt, gibt es in diesem Jahr zusätzlich ein neues Rennformat: In der Team-Challenge treten Mannschaften aus mindestens vier Sportlern auf zwei sogenannten „Moby Subs“ mit fünf Metern Länge und 1250 Litern Volumen gegeneinander an. Weiteres sportliches Highlight auf dem Wasser ist das neue Regattaformat „Racer of the Sea“. Fester Bestandteil des Festivals sind natürlich auch in diesem Jahr die „Mercedes-Benz German Freestyle Battles“.

Vier Einlassstellen sollen für Sicherheit sorgen

Auf dem Gelände gilt überall Maskenpflicht, wenn keine 1,5 Meter Abstand eingehalten werden können. Das Areal darf nur von genesenen, geimpften oder getesteten Personen (Testergebnis nicht älter als 24 Stunden) besucht werden (3G-Regel). Zudem werden die Kontaktdaten durch die Luca-App oder analog erfasst. Behncke ergänzt: „Mit einem strengen Hygienekonzept und nur vier Einlassstellen wird größtmögliche Sicherheit für alle Gäste geboten.“

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