Dauer: eine Woche / Neuer Rasen für Gollendorf / Gahlendorf fehlt nur noch Asphaltdecke

Sperrung für Mängelbeseitigung

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Vollsperrung für eine Woche: Die Strecke zwischen Landkirchen und Teschendorf wird aufgrund von Mängelbeseitigungen am Montag bis zum 15. Juni voll gesperrt.

Fehmarn –mb– Für Mängelbeseitigungsarbeiten wird die Strecke zwischen Landkirchen und Teschendorf von Montag (8. Juni) ab 7 Uhr bis einschließlich 15. Juni (Montag) um 18 Uhr gesperrt. Darüber informiert das Bauamt der Stadt Fehmarn.

  • Umleitung ab Montagmorgen zwsichen Landkirchen und Teschendorf
  • Schotterrasen in Gollendorf wird nicht grün
  • Bauabnahme zwischen Wenkendorf und Teichhof erfolgt

„Auf 1,5 Meter Breite muss die Oberfläche aufgenommen werden“, erklärt Diplom-Ingenieur Lars Laußat. So werde die Asphaltdecke abgefräst und neu aufgebracht. Die dadurch entstehenden Nähte werden abschließend von einer Spezialfirma mit einem ordentlichen Schliff mit Fugenmasse aufgefüllt, um zukünftigeRissbildungen zu verhindern. Die Verkehrsschilder wurden am Freitag aufgestellt und weisen auf die Umleitung über Neujellingsdorf oder Albertsdorf hin. Auch die Absperrschranken stehen bereits am Straßenrand. „Erst Montagmorgen werden die Schilder scharf gestellt“, weist Lars Laußat auf die orangefarbenen Kreuze auf den Schildern hin.

Die gleiche Spezialfirma werde voraussichtlich noch am 15. Juni, gleich im Anschluss, auf der Strecke Gollendorf-Petersdorf tätig werden, wo momentan Restleistungen einer Mängelbeseitigung erfolgen.

Der Mitarbeiter des Bauamtes informierte zudem über weitere Infrastrukturmaßnahmen auf Fehmarn. Nicht so richtig grün werden wollte bisher der Schotterrasen in Gollendorf. „Wir werden nochmal nachsäen“, berichtet Laußat.

In den letzten Zügen seien wiederum die Arbeiten in der Ortslage Gahlendorf. „Es fehlt nur noch die Asphaltdecke.“ Für die Strecke zwischen Wenkendorf und Teichhof sei bereits die Bauabnahme erfolgt. Los geht‘s derweil auf dem Abschnitt Strukkamp-Albertsdorfer Kreuz mit der Submission. „Danach geht es in die Beauftragung“, so Laußat.

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