Die Fehmaranerin Sun Ahrendt plant am 23. September ein besonderes Konzert

„Wie ein Lottogewinn“

+
Sun Ahrendt veranstaltet am 23. September ein besonderes Konzert.

FEHMARN -loj/ra- Ein Konzert mit der Sängerin Sun Ahrendt und dem amerikanisch-kanadischen Tenor und Gesangspädagogen David Fankhauser wirft seine Schatten voraus. Die Fehmaranerin und ihr Gast werden am 23. September (Sonnabend) um 17 Uhr im Burger Senator-Thomsen-Haus auftreten. Doch damit nicht genug: Begleitet wird das Duo vom Komponisten und Dirigenten Mathias Husmann.

Sun Ahrendt stammt gebürtig aus Südkorea, kam zum Musikstudium erst nach Hessen und blieb dann in Norddeutschland hängen. Mittlerweile pendelt die dreifache Mutter zwischen Hamburg und Fehmarn und widmet sich vermehrt dem eigenen Gesang. „Die Kinder sind aus dem Haus, jetzt kann ich wieder auf meine alte Liebe zurückgreifen“, sagt sie lachend.

Die Sopranistin hat ein Konzert organisiert, in dem sie gemeinsam mit dem Tenor David Fankhauser die schönsten Arien und Duette aus verschiedenen Opern vorträgt.

Beide kennen sich aus der gemeinsamen Studienzeit, denn sie haben an der renommierten Musikhochschule Lübeck in der Gesangsklasse von Professor James Wagner studiert. Außerdem haben sie in der Vergangenheit bereits gemeinsam Konzerte gegeben. Ganz besonders stolz ist die Sopranistin aber auf ihre musikalische Begleitung in Person von Mathias Husmann. „Es ist eine große Ehre, dass er uns begleitet, denn normalerweise begleiten Dirigenten nie“, erzählt sie und ergänzt: „Das ist wie ein Lottogewinn.“

Auf dem Programm stehen Auszüge aus „La Bohème“, „Tosca“, „Madame Butterfly“ und „Gianni Schicci“. Besucher des Senator-Thomsen-Hauses können sich also auf ein hochkarätiges Programm einstellen.

Eintrittskarten für das geplante Konzert am 23. September sind in der Inselbuchhandlung von Tina Rauert erhältlich oder unter 04371 503109 reservierbar.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Regeln fürs Kommentieren: Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.