Zimmerbrand Burg Feuerwehr
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Die Feuerwehr Burg löschte ein Feuer in einer unbewohnten Wohnung in der Straße Am Markt.

Keine Personen verletzt

Wohnungsbrand in Burg auf Fehmarn

  • Arne Jappe
    VonArne Jappe
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Am Donnerstag (2. Dezember) kam es zu einem Zimmerbrand in der Burger Altstadt. Flammen schlugen aus dem Fenster. Die Bewohner konnten sich alle in Sicherheit bringen.

Am Donnerstagabend (2. Dezember) gegen 20.45 Uhr kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand in der Burger Altstadt. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf andere Wohnungen und den Dachstuhl verhindern. Die Bewohner konnten sich selbst retten, lediglich eine bettlägerige Frau musste durch den Rettungsdienst aus dem Gebäude gebracht werden. Alle Bewohner blieben unverletzt

Feuer mit Menschenleben in Gefahr

Die Feuerwehr Burg löschte ein Feuer in einer unbewohnten Wohnung in der Straße Am Markt.

Die Meldung auf dem Meldeempfänger der Einsatzkräfte hörte sich dramatisch an. „Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr“ war zu lesen. Bereits beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen Flammen aus dem Fenster der Wohnung. „Alle Bewohner hatten sich bereits ins Freie begeben können“, sagte Einsatzleiter Dirk Westphal. Nur eine bettlägerige Frau konnte aus eigener Kraft das Gebäude nicht verlassen. Der Rettungsdienst konnte die Frau mit einem Tragestuhl sicher aus der Wohnung bringen.

Feuer konnte schnell gelöscht werden

Die Feuerwehr begann mit gleichzeitig mit zwei Atemschutztrupps die Brandbekämpfung. „Wir haben sofort Einsatzkräfte von außen und innen den Wohnungsbrand löschen lassen“, erklärte Wehrführer Westphal. Mit Erfolg – so konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Feuer schnell löschen. An den Fenstern, wo die Flammen aus dem Gebäude kamen, sind massive Hitzeschäden zu sehen. Auch die Scheiben sind geborsten.

Wohnung war nicht bewohnt

Die Feuerwehr Burg löschte ein Feuer in einer unbewohnten Wohnung in der Straße Am Markt.

Laut Feuerwehr war die Wohnung nicht bewohnt und wurde als Abstellraum genutzt. Ob die Bewohner im Anschluss der Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, das ließ Dirk Westphal offen. „Wir können noch nicht sagen, inwieweit die anderen Wohnungen durch den Brandrauch weiter bewohnbar sind“, sagte Westphal. Die Feuerwehr kontrollierte mit einer Wärmebildkamera die Brandwohnung um Glutnester auszuschließen.

Brandursache unklar

Weder Polizei noch Feuerwehr konnten eine Angabe über die Brandursache machen. Dies ist nun Aufgabe der Polizei, dies zu ermitteln. Die Feuerwehr war neben dem Rettungsdienst, einem Notarzt und der Polizei mit etwa 40 Einsatzkräften vor Ort.

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