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Auch Rekord in Großenbrode: 140 Mutige stürzten sich in die Ostsee

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Von: Hans-Jörg Meckes

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Großenbrode – Nicht nur Heiligenhafen stellte beim Anbaden einen neuen Teilnehmerrekord fest, in Großenbrode stürzten sich mit 140 Anbadern beim Neujahrsschwimmen sogar noch mehr Leute in die kalte Ostsee. Das stelle einen neuen Rekord dar, wie Großenbrodes Tourismuschef Ubbo Voss betonte. Zudem sei es eine deutliche Steigerung gegenüber dem Neujahrsschwimmen von vor drei Jahren, als 104 Wagemutige ins kalte Nass gegangen sind.

Neujahrsschwimmen am 1. Januar 2023 in Großenbrode am Südstrand.
1 / 7Dieser Teilnehmer machte beim Neujahrsschwimmen in Großenbrode in der Ostsee ein Selfie mit seinem Smartphone. © Hans-Jörg Meckes
Neujahrsschwimmen am 1. Januar 2023 in Großenbrode am Südstrand.
2 / 7Viele Schaulustige beobachten die Teilnehmer des Neujahrsschwimmens in Großenbrode von der Seebrücke aus. © Hans-Jörg Meckes
Neujahrsschwimmen am 1. Januar 2023 in Großenbrode am Südstrand.
3 / 7Bei den milden Temperaturen von zwölf Grad nahmen insgesamt 140 Anbader am Neujahrsschwimmen in Großenbrode teil. © Hans-Jörg Meckes
Neujahrsschwimmen am 1. Januar 2023 in Großenbrode
4 / 7Auch mit einer aufblasbaren Plastikpalme gönnten sich die Teilnehmer des Neujahrsschwimmens in Großenbrode ihren Spaß. © Hans-Jörg Meckes
Neujahrsschwimmen am 1. Januar 2023 in Großenbrode am Südstrand
5 / 7Teilnehmer beim Neujahrsschwimmen am 1. Januar 2023 in Großenbrode am Südstrand. © Hans-Jörg Meckes
Neujahrsschwimmen am 1. Januar 2023 in Großenbrode am Südstrand.
6 / 7Bei den milden Temperaturen von zwölf Grad nahmen insgesamt 140 Anbader am Neujahrsschwimmen in Großenbrode teil. © Hans-Jörg Meckes
Neujahrsschwimmen am 1. Januar 2023 in Großenbrode am Südstrand.
7 / 7Bei den milden Temperaturen von zwölf Grad nahmen insgesamt 140 Anbader beim Neujahrsschwimmen in Großenbrode teil. © Hans-Jörg Meckes

Bei zwölf Grad Außentemperatur und einer fünf Grad kalten Ostsee meinte es das neue Jahr 2023 grundsätzlich gut mit den Wasserratten. Oben von der Seebrücke und auch vom unteren Strandbereich aus schauten sich viele das Spektakel an. Ubbo Voss und Veranstaltungsleiter Roland Früh schätzten, dass circa 800 Zuschauer vor Ort waren. Sie bekamen allerhand zu sehen: Die Teilnehmer stürzten sich im warmen Licht des Sonnenuntergangs mit aufblasbaren Plastikpalmen in die Wellen oder filmten sich mit dem Handy im kalten Wasser. Im Anschluss durften sich die Mutigen in der aufgebauten Fasssauna belohnen. Der Tourismus-Service hatte zudem noch zu einer Party auf dem Seebrückenvorplatz mit den DJs DJ Gary und Vollker Racho eingeladen, sodass der erste Tag des neuen Jahres 2023 ausgiebig bei guter Laune ausgeklungen werden konnte.

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