15 Apartments für Mitarbeiter geplant / Restaurant am Jachthafen soll im Mai eröffnen

„Seewolf“ an Gosch verkauft

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Das Gebäude in der Hafenstraße soll komplett umgebaut und saniert werden.

Heiligenhafen -mf-  „Ja, es stimmt.“ Thomas Schmidt von der WPS Immobilienagentur aus Heide und Lizenznehmer der Restaurantkette Gosch bestätigte auf HP-Nachfrage den Kauf der Kneipe „Seewolf“ in der Hafenstraße in Heiligenhafen.

„Vor einer Woche habe ich den Vertrag unterschrieben“, sagte der Lizenznehmer, der aktuell plant, das Gebäude umzubauen, um dort 15 Apartments für Mitarbeiter des geplanten Gosch-Restaurants am Jachthafen zu schaffen. „Das ist unsere Zielsetzung. Wir hoffen, dort so viele Apartments wie möglich entstehen zu lassen. Der Platz ist da, und der Architekt plant gerade“, so Schmidt, der weiter sagte: „Ich finde das sehr positiv, denn wir schaffen Wohnraum für unsere Mitarbeiter.“ Das hatte nicht zuletzt auch die Stadtvertretung immer wieder von neuen Investoren gefordert – Gosch geht nun mit gutem Beispiel voran.

Auch der Baustart für das Gosch-Restaurant steht in den Startlöchern. Sobald Thomas Schmidt das baurechtliche „Go“ habe, werde der Bau kurzfristig beginnen. An der Eröffnung ein bis zwei Wochen vor Pfingsten 2020 hält Schmidt weiterhin fest, wobei ein „harter Winter nicht zu beeinflussen“ sei. Das bekannte Fischrestaurant, das auf Sylt seinen Anfang fand, soll in Heiligenhafen zwischen 25 und 35 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit beschäftigen. Das sei das Ergebnis von Erfahrungen weiterer Gosch-Standorte. „Für die Saison stocken wir dann auf“, sagte Schmidt und lobte in einem weiteren Satz die gute Zusammenarbeit mit der Stadt. „Wir befinden uns weiterhin in Gesprächen.“

In wenigen Wochen soll es weitere Neuigkeiten geben, zu denen er derzeit allerdings noch nichts sagen könne. Die Gesamtinvestitionskosten für den Standort Heiligenhafen belaufen sich laut der WPS Immobilienagentur auf rund 4,5 Millionen Euro.

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