Daniel Günther und Timo Gaarz würdigen die Leistung des ASB-Vorsitzenden

CDU-Dankepreis für Jörg Bochnik

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Bürgervorsteherin Petra Kowoll, Ministerpräsident Daniel Günther und der CDU-Ortsvorsitzende Timo Gaarz (r.) überreichen dem Vorsitzenden des ASB-Regionalverbandes Ostholstein, Jörg Bochnik (2.v.r.), den CDU-Dankepreis.

Heiligenhafen -ft- Mit dem CDU-Dankepreis in Form der legendären Sanduhr würdigte die CDU Heiligenhafen auf ihrem Neujahrsempfang am Freitag im Veranstaltungspavillon den ehrenamtlichen Einsatz des Vorsitzenden des ASB-Regionalverbandes Ostholstein, Jörg Bochnik. Der Geehrte ist Gründungsmitglied des Arbeiter-Samariter-Bundes Heiligenhafen.

„Er ist ein Vorbild in Sachen Haltung und Pflichterfüllung“, sagte Timo Gaarz in seiner Laudation. Die Erfolgsgeschichte des ASB in Ostholstein gehe nun schon ein halbes Jahrhundert, und von Beginn an sei Jörg Bochnik federführend dabei gewesen. „Der ASB ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes in Ostholstein“, sagte Gaarz.

Seit 2001 ist Jörg Bochnik Vorsitzender der Hilfsorganisation vor Ort gewesen und wurde dann 2014 zum Vorsitzenden des ASB-Regionalverbandes gewählt. Wie Timo Gaarz auf dem Neujahrsempfang deutlich machte, ist der Leistungskatalog des ASB beachtlich: der Rettungsdienst, die Aufgaben des Katastrophenschutzes, der Hausnotruf, der ambulante Pflegedienst oder die Trägerschaft der Kita „Kunterbunt“ in Groß Meinsdorf – dazu die Führung und Betreuung von über 100 hauptamtlichen Mitarbeitern. Damit gehöre der ASB zu den größeren Arbeitgebern in dieser Region. Hinzu kommen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die ASB-Jugendgruppe und die rund 4700 Mitglieder, die Jörg Bochnik und das ASB-Führungsteam zu betreuen haben. An Jörg Bochnik gerichtet, sagte der CDU-Ortsvorsitzende: „Sie sind als Mensch stets verlässlich, fair und sachlich im Umgang, stets hilfsbereit und vor allem ein ganz bescheidener Mensch, der sich für unsere Gesellschaft ganz uneigennützig einsetzt.“

Jörg Bochnik betonte in seinen Dankesworten, dass man den ASB in den letzten 50 Jahren gemeinsam mit einem engagierten Team aufgebaut habe. Nicht zu vergessen sei die Unterstützung der Familie und seiner Frau Maria. Ohne sie könne man so ein Amt nicht ausführen.

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