Glasfaser-Bauarbeiten in Heiligenhafen
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Viele Bürgersteige im Innenstadtbereich sind derzeit aufgerissen. Diese Maßnahmen sind nötig, um Glasfaserrohre zu verlegen. Dabei kann es aktuell zu Beeinträchtigungen für Fußgänger kommen.

Glasfaser: Tiefbauarbeiten sind in vollem Gange

  • Patrick Rahlf
    VonPatrick Rahlf
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Seit neun Wochen laufen in Heiligenhafen die Tiefbauarbeiten zur Verlegung der Glasfaserleitungen. Bis zum Frühjahr sollen voraussichtlich 7,2 Kilometer Glasfaser im Tiefbau verlegt werden.

  • Im ersten Schritt werden bei der Telekom insgesamt 1154 Haushalte südlich des Binnensees und des Kommunalhafens erschlossen.
  • Die Arbeiten laufen laut Bauamtsleiter Roland Pfündl bislang reibungslos.
  • Die Arbeiten führen zwar im Moment zu einigen Behinderungen, sind aber unerlässlich.

Heiligenhafen – Seit Dezember laufen in Heiligenhafen die Tiefbauarbeiten für das Glasfasernetz der Telekom, mit dem Einwohner schnelles Highspeed-Internet bekommen sollen. Aktuell wird im Innenstadtbereich so mancher Bürgersteig aufgerissen, damit die Glasfaserrohre verlegt werden können. Das führt zwar zu Behinderungen, ist aber unerlässlich, um in den kommenden Jahren zukunftsfähig aufgestellt zu sein. 

Vor rund neun Wochen hat in Heiligenhafen der Ausbau begonnen, bei dem die Telekom insgesamt 1154 Haushalte südlich des Binnensees und des Kommunalhafens im ersten Schritt erschließen und mit schnellem Internet versorgen will. Bis zum Frühjahr sollen voraussichtlich 7,2 Kilometer Glasfaser im Tiefbau verlegt werden.

Abschluss noch vor Ostern angepeilt

„Bislang laufen die Arbeiten, die eng von uns und dem Ordnungsamt begleitet werden, reibungslos. Ebenfalls findet natürlich eine Abnahme statt, schließlich handelt es sich um städtische Flächen“, sagte Heiligenhafens Bauamtsleiter Roland Pfündl. Die ausführende Tiefbaufirma, die von der Telekom beauftragt worden ist, habe zudem die Auflage erhalten, bis zum ersten großen Gästeansturm über Ostern die Arbeiten im Heiligenhafener Innenstadtbereich abzuschließen. „Die Arbeiten gehen gut voran“, so Roland Pfündl.

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