Feuerwehreinsatz in Göhl
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In Göhl konnte die Feuerwehr ein Haus vor schlimmerem Schaden bewahren. Auslöser für den Einsatz war ein Kabelbrand hinter einem Herd.

Feuerwehren von Göhl und Oldenburg im Einsatz

Göhl: Kabelbrand hinter Herd konnte rechtzeitig gelöscht werden

  • Hans-Jörg Meckes
    vonHans-Jörg Meckes
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Die Feuerwehren von Göhl und Oldenburg wurden heute zu einem Einsatz nach Göhl gerufen. In der Straße Schwelbek kam es zu einem Kabelbrand hinter einem Herd, den die Kameraden rechtzeitig löschen konnten.

  • In Göhl alarmierte eine Frau die Feuerwehr rechtzeitig die Feuerwehr zu einem Kabelbrand hinter ihrem Herd.
  • Die Kameraden konnten rechtzeitig kommen und so Schlimmeres verhindern.
  • Bei dem Einsatz gab es keine Verletzten.

Göhl – Gegen 12.54 Uhr alarmierte eine Frau, die sich in Göhl etwas zu Essen machen wollte, die Feuerwehr. Wenig später trafen 22 Kameraden der Feuerwehr Oldenburg und acht Einsatzkräfte der Feuerwehr Göhl in der Straße Schwelbek ein. „Als wir ankamen, machten wir uns zuerst ein Bild von der Lage. Es handelte sich um einen Kabelbrand hinter einem Herd. Es schwoll bereits stark schwarzer Rauch heraus“, beschrieb Oldenburgs Wehrführer André Hasselmann den Einsatz. „Wir sind mit zwei Trupps unter Atemschutz in das Haus gegangen und konnten den Brand löschen“, fuhr Hasselmann fort. Die Frau habe alles richtig gemacht, betonte er, denn „wenn sie nicht da gewesen wäre, wäre es mit Sicherheit zum Vollbrand gekommen.“ Gegen 13.15 Uhr sei das Feuer gelöscht gewesen, erklärte Oldenburgs Wehrführer.

Die Feuerwehr aus Göhl war mit acht Kameraden im Einsatz. Bei der Feuerwehr Oldenburg rückten 22 Einsatzkräfte an.

Der Wehrführer der Gemeinde Göhl, Henrik Sturm, erklärte, es sei nur zu einem partiellen Schaden gekommen, sodass sehr viel des Mobiliars und des Eigentums gerettet werden konnte. Der Einsatz sei normal verlaufen und habe die Kameraden nicht vor große Probleme gestellt, betonte Sturm. Während der Corona-Pandemie würden aber grundsätzlich mehrere Einsatzfahrzeuge unterwegs sein, weil diese wegen der Hygienemaßnahmen nur mit halber Belegschaft unterwegs sein dürften. Ein Krankenwagen, der laut Sturm bei diesen Feuerwehreinsätzen immer vor Ort sei, konnte ohne Verletzte wieder abfahren.

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