An der Großenbroder Strandstraße können Kinder nun nach Herzenslust toben

Neuer Spielplatz ein echter Volltreffer

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Bürgermeister Jens Reise (l.) und Tourismuschef Ubbo Voss eröffneten den Spielplatz gemeinsam mit den Kindern.

GROSSENBRODE -ra- Das lange Warten hat ein Ende: Freitagvormittag ist der neue Spielplatz an der Großenbroder Strandstraße eröffnet worden. Die vielen Kinder stürmten umgehend los, als Bürgermeister Jens Reise und Tourismuschef Ubbo Voss das symbolische Band durchschnitten und damit der Piraten-Abenteuerspielplatz offiziell freigegeben war. Insgesamt rund 300000 Euro hat die Gemeinde in das Projekt investiert, um das jahrelang vernachlässigte Areal wieder attraktiv zu gestalten.

"Dieser Spielplatz ist eine Investition für alle Kinder – egal, ob sie in Großenbrode wohnen oder hier ihren Urlaub verbringen“, erklärte Ubbo Voss, der sich freute, dass die Gemeinde wieder einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hätte. Nahezu alle Spielgeräte wurden neu aufgestellt und lassen Kinderherzen höher schlagen. Ein besonderer Hingucker ist ein großes Piratenschiff aus Holz, das sofort zum Spielen einlädt. Aber auch die vielen anderen Geräte sorgen für beste Unterhaltung, sodass sich die Kinder auf dem rund 3000 Quadratmeter großen Areal gut verteilen. „Neu sind auch die Wegführung und die Beleuchtung des Spielplatzes“, erklärte Voss. 

Bürgermeister Jens Reise freute sich ebenfalls über die Fertigstellung des im April dieses Jahres begonnenen Projektes und sah die 300000 Euro als sinnvoll investiertes Geld an. „Wir hatten hier jahrelang einen echten Trümmerhaufen, doch jetzt ist alles schick und modern", so Reise, der besonders den Einsatz von Monika Klein hervorhub. „Sie war die treibende Kraft und hat uns davon überzeugt, dass hier etwas passieren muss.“ Klaus Jäcker, der sich ebenfalls nachhaltig für den Umbau eingesetzt hatte, hofft unterdessen, dass das liebevoll gestaltete Areal von Vandalismusschäden verschont bleibt. Bekanntlich hat der Großenbroder Naturerlebnispfad immer wieder mit Randalierern zu kämpfen. „Diese Menschen sollen einen weiten Bogen um den Spielplatz machen“, warnte Jäcker. Eigentlich sollte das Areal schon im Mai fertig sein, doch Lieferschwierigkeiten sorgten für eine Verzögerung. Bei hochsommerlichen Temperaturen war die Anwesenheit eines Eismannes aber eine echte Entschädigung für die vielen Kinder.

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