Bis Sommer 2020 entstehen am Lütjenburger Weg 29 Wohneinheiten

Wohnraum folgt auf alte Scheune

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Das dreiteilige Gebäude-Ensemble aus der Vogelperspektive.

HEILIGENHAFEN -ra- Auf dem Grundstück am Lütjenburger Weg, auf dem bis vor Kurzem noch die alte Hardt-Scheune gestanden hat, soll bis Sommer 2020 moderner Wohnraum für Heiligenhafen entstehen. Die Abrissarbeiten hatten bereits vergangenen Monat begonnen, jetzt hat der Projektentwickler seine detaillierten Planungen vorgestellt. Insgesamt 29 Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern, die allesamt zum Kauf angeboten werden, sollen auf dem rund 4400 Quadratmeter großen Areal gebaut werden.

„Eine Scheune aus dem Jahr 1912 sowie ein angrenzendes Wohnhaus befanden sich auf dem Grundstück. Beides war in einem desolaten Zustand, ohne Chance, es erhalten zu können“, erklärte Matthias Kallweit, Geschäftsführer der Protech Seaside Projektentwicklungsgesellschaft aus Bad Schwartau, die als Bauträger fungiert. Die Visualisierung des dreiteiligen Gebäude-Ensembles basiert auf einem Entwurf des Heiligenhafener Architekten Jan Gollus. „Wir haben darauf geachtet, dass sich die Planung bestmöglich in die Umgebung einfügt“, so Gollus über das Grundstück, das im hinteren Teil direkt an den Stadtpark grenzt.

Auf Nachfrage stellte Matthias Kallweit klar, dass eine Ferienvermietung ausgeschlossen sei. „Hier soll fester Wohnraum für Heiligenhafener entstehen, maximal sind Zweitwohnsitze möglich.“ Insgesamt investiert die Protech Seaside Projektentwicklungsgesellschaft neun Millionen Euro in das Bauvorhaben   „Hillighöft“, der Baubeginn ist im kommenden Frühjahr geplant. Die Gebäude werden in konventioneller, energieeffizienter Bauweise mit Fahrstuhl errichtet. Der Vertrieb wird von der Firma Immobilien Fuxx übernommen und beginnt im Herbst dieses Jahres. Hauke Marbach fungiert hierbei als Ansprechpartner.

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