Schüler der Warderschule in Heiligenhafen formen ein Peace-Zeichen
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Die Schülerinnen und Schüler der Warderschule bildeten auf ihrem Schulhof ein großes Peace-Zeichen, mit dem sie ihre Haltung zum Krieg in der Ukraine ausdrückten.

Warderschule setzt gemeinschaftliches Zeichen gegen Krieg und Gewalt in der Ukraine

  • Patrick Rahlf
    VonPatrick Rahlf
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Mit einem riesigen Peace-Zeichen haben Schülerinnen und Schüler der Warderschule ein Zeichen gegen Russlands Krieg in der Ukraine gesetzt. Mit dem Erlös aus einem Pausensnackverkauf soll die Ukraine zudem unterstützt werden.

Der Ukraine-Krieg beschäftigt auch die Schülerinnen und Schüler der Heiligenhafener Warderschule. Die Schülervertretung hat nun vorgeschlagen, ein symbolisches Zeichen gegen Krieg und Gewalt zu setzen und dabei das Gemeinschaftsgefühl der Schule in den Vordergrund zu stellen. Gemeinsam haben alle Schülerinnen und Schüler von der fünften bis zur zehnten Klasse gestern Morgen ein riesengroßes Friedenszeichen gebildet.

„Eine tolle Idee unserer Schülervertretung, die mithilfe des Drohnenfotografen Steven Köhn bildlich festgehalten werden konnte“, sagte Vertrauenslehrerin Birthe Stübbe. In dieser Woche werden in der Schule am Sundweg zudem selbstgemachte Pausensnacks verkauft. Der Erlös soll für die Ukraine gespendet werden. Ebenfalls findet eine Sammelaktion statt. „Hygieneartikel oder haltbare Konserven werden am Freitag gebündelt im ‚Pier 15‘ abgegeben“, so Birthe Stübbe.

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