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Aktuell muss in dem gelb gekennzeichneten Bereich der Heiligenhafener Innenstadt laut Allgemeinverfügung eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Maskenpflicht in vielen Bereichen Heiligenhafens / „Von anderen Voraussetzungen ausgegangen“

Stadt Heiligenhafen pocht auf Überarbeitung

Heiligenhafen -ra- Am Sonntagabend hat der Kreis Ostholstein eine Allgemeinverfügung erlassen, die im Zuge des vierwöchigen Teil-Lockdowns die Ausweitung der Maskenpflicht umfasst. In Heiligenhafen, Großenbrode und auch auf Fehmarn sind mehrere Bereiche betroffen.

Betroffen sind in der Warderstadt der Marktplatz, die Brückstraße, der Thulboden vom Marktplatz bis Hausnummer 38 und die Bergstraße vom Marktplatz bis Hausnummer 13 (jeweils montags bis sonnabends von 8 bis 19 Uhr), die Hafenpassage und der Kommunalhafen von der Fischhalle bis „Weinigels Fährhaus“ (jeweils freitags bis sonntags von 9 bis 22 Uhr), die Jachthafenpromenade von Gosch bis Tamatsu sowie die Seebrückenpromenade (jeweils freitags bis sonntags von 9 bis 22 Uhr) und der Ostsee-Ferienpark vom Aktiv-Hus bis zur Elefantenbrücke (jeweils freitags bis sonntags von 9 bis 22 Uhr). 

„Der Kreis hat kürzlich abgefragt, wo es zur Ansammlung größerer Menschengruppen in Heiligenhafen kommen kann. Daraufhin haben wir unsere klassischen Hotspots aufgezählt, wo laut Allgemeinverfügung nun überall eine Maske getragen werden muss. Damals waren wir aber noch von ganz anderen Voraussetzungen ausgegangen. Dass im November ein touristisches Übernachtungsverbot gilt und die Gastronomie schließen muss, verändert die Lage natürlich völlig“, sagte Arne Rieck, Fachbereichsleiter der Heiligenhafener Ordnungsverwaltung, der HP. Das habe die Stadt auch dem Kreis mitgeteilt und bereits am Montag eine Überarbeitung der betroffenen Bereiche angeregt.

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