Heiligenhafens Rathaus.
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Die Heiligenhafener Verwaltung hat ab Ende des Monats wieder normal geöffnet.

Städtische Einrichtungen ab 31. Mai wieder geöffnet 

Heiligenhafens Stadtverwaltung plant Rückkehr in den Normalbetrieb

  • Patrick Rahlf
    vonPatrick Rahlf
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Konstant niedrige Corona-Inzidenzwerte und die Öffnungsstrategie des Landes Schleswig-Holstein sorgen dafür, dass auch in Heiligenhafen eine Rückkehr zur Normalität immer greifbarer wird. Auch das Rathaus hat ab 31. Mai wieder normal geöffnet.

  • Besuche im Rathaus ohne Anmelung wieder möglich.
  • Für Stadtbücherei und Heimatmuseum ist ein negativer Corona-Test nötig.
  • Kuno Brandt dankt Bürgerinnen und Bürgern für ihren Einsatz.

Heiligenhafen – Wie Bürgermeister Kuno Brandt gegenüber unserer Redaktion mitteilte, werden die städtischen Einrichtungen und das Rathaus am 31. Mai (Montag) öffnen und hinsichtlich der Öffnungszeiten in den Normalbetrieb zurückkehren. „Mit den sinkenden Inzidenzwerten und der Öffnungsstrategie des Landes Schleswig-Holstein einhergehend, werden neben der Stadtbücherei, dem Heimatmuseum und dem Jugendzentrum auch das Servicebüro und das Rathaus wieder zu den regulären Öffnungszeiten erreichbar sein. Es ist daher nicht mehr notwendig, Terminvereinbarungen vorzunehmen“, so Kuno Brandt in seiner Mitteilung.

Neben der Einhaltung des notwendigen Mindestabstands von 1,50 Meter ist es Pflicht, bei einem Besuch der städtischen Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, zudem können Kontaktdaten zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten hinterlassen werden. Neben den üblicherweise ausliegenden Listen ist es in den städtischen Einrichtungen möglich, sich über die Luca-App einzuchecken. 

Nach gegenwärtigem Stand ist es unterdessen nötig, für den Besuch der Stadtbücherei und des Heimatmuseums zusätzlich einen negativen Corona-Test  aus einem offiziellen Testzentrum vorzuzeigen. „Näheres ist bitte dem Aushang an den Einrichtungen zu entnehmen“, so Kuno Brandt. 

Hoher Hygienestandard im Rathaus

An allen Ein- und Ausgängen bestehe die Möglichkeit der Händedesinfektion, sodass zusammen mit dem jeweiligen Spuckschutz ein hoher Standard erreicht werden könne. Das betriebliche Maßnahmenkonzept zum Infektionsschutz sei mit dem Betriebsarzt und den Fachleuten für Arbeitssicherheit erarbeitet, um die jeweiligen Hygienestandards zu erreichen und den Gesundheitsschutz aller Beteiligten zu ermöglichen, heißt es von der Stadt. 

Kuno Brandt dankt in diesem Zusammenhang allen Bürgerinnen und Bürgern, die bislang die Möglichkeiten mit Telefon, schriftlich per Brief oder E-Mail und mit Terminvereinbarungen genutzt haben. „Ich würde mir wünschen, dass auch in der nächsten Zeit jeder Kontakt oder Besuch im eigenen Gesundheitsinteresse auf das Wesentliche beschränkt bleibt und jeweils auf die Notwendigkeit hin kritisch überprüft wird.“ Die Kontaktdaten der städtischen Einrichtungen und der Mitarbeiter sind dazu auf www.heiligenhafen.de veröffentlicht. 

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