Bau der Hafenterrassen in Heiligenhafen.
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Der Bau der „Hafenterrassen“ hat begonnen. Einheimische und Gäste haben zukünftig auf den geplanten Bänken und dem Sitzpodest einen fantastischen Blick auf die Hafeneinfahrt und den Graswarder.

Umsetzung hat kürzlich in Heiligenhafen begonnen

Neues Projekt „Hafenterrassen“ garantiert besten Blick auf die Hafeneinfahrt

  • Patrick Rahlf
    VonPatrick Rahlf
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Nach Fertigstellung der Arbeiten für die Lüttfischerbrücke im Frühjahr dieses Jahres nimmt in unmittelbarer Nachbarschaft das Projekt „Hafenterrassen“ Fahrt auf. Hierfür erhält Heiligenhafen eine 55-prozentige Förderung.

  • Mole bekommt einen Steg mit Bänken und einem Sitzpodest.
  • Die EU, das Land und die Aktiv-Region fördern das Vorhaben.
  • Attraktivität des Kommunalhafens soll weiter erhöht werden.

Heiligenhafen – „Dabei wird die Plattform auf dem Hafenkopf vergrößert, und es werden größere Abschnitte der Südmole an der Einfahrt zur Marina und die Stichmole im Fischereihafen mit einer stegartigen Überbauung versehen. Ebenfalls wird der Stichweg an der sogenannten Hafenspitze erneuert, der das Ende seiner Nutzungsdauer erreicht hat“, erklärte HVB-Gechäftsführer Joachim Gabriel auf Nachfrage.

Die Gesamtfläche beträgt nach der aktualisierten Planung circa 380 Quadratmeter Plattform und Stege. Zur Absturzsicherung wird es ein Geländer geben, das eine Handlaufbeleuchtung ähnlich der See- oder Lüttfischerbrücke erhalten wird. Die vorhandenen Bänke werden wiederverwendet und durch weitere ergänzt – ebenso ist ein Sitzpodest vorgesehen. 

„Das Vorhaben soll die Attraktivität des Fischereihafens für Einheimische und Touristen weiter stärken.“ 

Joachim Gabriel, Geschäftsführer der HVB

„Das Vorhaben soll die Attraktivität des Fischereihafens für Einheimische und Touristen weiter stärken und über die Verbesserung der Aufenthaltsqualität auch zu einer Erhöhung der Verweildauer vor Ort führen“, sagte Joachim Gabriel. Das 300000 Euro teure Vorhaben wird mit 55 Prozent gefördert. 132000 Euro stammen aus Fördergeldern der EU, zudem steuern sowohl das Land Schleswig-Holstein als auch die Aktiv-Region Wagrien-Fehmarn jeweils 16500 Euro bei. Es verbleibt ein Eigenanteil in Höhe von 135000 Euro für die HVB.

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