Erweiterung der Kita offiziell in Betrieb genommen / Nachfrage an Krippenplätzen mehr als abgedeckt

Die „Pusteblume“ blüht neu auf

+
Klaus Reise, Bürgermeister-Kollege Heiko Müller, „Pusteblume“-Leiterin Nicole Pries und Architekt Jan F. Gollus (von links) zeigten sich bei der Einweihung zufrieden mit der geräumigen Kita-Erweiterung. ·

GROSSENBRODE · „Es ist geschafft.“ Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Klaus Reise am Dienstag rund 50 geladene Gäste in der Kindertagesstätte „Pusteblume“ zur Einweihung. Nach den Unannehmlichkeiten der Bauphase sei er froh, dass die Kita nun wieder ihren regulären Betrieb aufnehmen könne. Aus der alten, etwas verwinkelten und dunklen Tagesstätte ist ein großes und lichtdurchflutetes Gebäude geworden.

115, 9 Quadratmeter kamen im Zuge des Umbaus zur „Pusteblume“ hinzu, sodass die Kinder und ihre Betreuerinnen sich nun auf geräumigen 374,05 m² austoben können. Die Kita konnte zudem ihr Platzangebot auf 40 Regel- und 20 Krippenplätze für Unter-Dreijährige ausbauen. Damit ist die Nachfrage derzeit mehr als abgedeckt; es können sogar noch weitere Kinder aufgenommen werden.

„Unsere Kinder sowie deren Eltern sind seit der Inbetriebnahme des laufenden Betriebes im Januar begeistert,“ wusste Reise zu berichten. „Viele fleißige Hände waren nötig, um dieses Gebäude in neuen Glanz zu versetzen.“ Kopf der etwa 335 000 Euro teuren Baumaßnahme war der Heiligenhafener Architekt Jan F. Gollus. Reise bedankte sich bei Gollus für die Ausführung und zweckmäßige Umgestaltung der Kita und freut sich besonders, dass der Kostenrahmen eingehalten werden konnte.

Da ohne kompetente und fleißige Handwerker kein Bauwerk entstehen kann, bedankte sich Klaus Reise auch ganz besonders bei allen Firmen, deren Handwerker hier mit Hand angelegt hatten sowie den Mitarbeitern des Bauhofs. Auch dem Team der „Pusteblume“ um Leiterin Nicole Pries, das die Umbauarbeiten ohne Murren mitgetragen habe, sprach Reise ein großes Dankeschön aus.

Der Großenbroder Bürgermeister betonte, der Umbau der Kindertagesstätte sei eine wichtige Investition in die Zukunft der Gemeinde, die 335 000 Euro, von denen etwa 130 000 aus Bundesmitteln stammen, gut angelegtes Geld. Die Gemeinde Großenbrode empfehle sich mit der neuen Kita und der Grundschule als idealer Wohnort für junge Familien, so Reise weiter, der zusagte, auch künftig Initiativen in dieser Richtung anzuschieben und unterstützen. · lm

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Regeln fürs Kommentieren: Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.