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Der Sand kommt direkt nach Pfingsten: LKN gibt grünes Licht für Aufschüttung

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Von: Patrick Rahlf

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Offener Dünenfuß: Der Strand in Heiligenhafen wurde durch das Sturmtief „Nadia“ Ende Januar 2022 stark in Mitleidenschaft gezogen.
Offener Dünenfuß: Der Strand in Heiligenhafen wurde durch das Sturmtief „Nadia“ Ende Januar 2022 stark in Mitleidenschaft gezogen. © Archiv HP

Der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN.SH) hat gestern der Stadt Heiligenhafen die Genehmigung für die Sandaufschüttung am Steinwarder-Strand erteilt.

Heiligenhafen – „Somit kann direkt nach Pfingsten mit der Behebung der Sturmschäden aus dem vergangenen Winter begonnen werden“, teilte Heiligenhafens Bürgermeister Kuno Brandt (parteilos) mit. 

Rund 5800 Kubikmeter Sand sollen per Landtransport angeliefert und im Anschluss mit Traktor und Dumper verteilt werden. „Es wird nun höchste Zeit, wir müssen loslegen“, so Brandt, der gleichzeitig einen Antrag auf Förderung der rund 250000 Euro teuren Maßnahme in die Wege leiten wird. „Die Gesamtsumme ist erst mal in den Nachtragshaushalt eingestellt worden. Wir werden sehen, wie hoch die Förderung für uns ausfällt. Ein Förderprogramm ist vom Land aber ins Leben gerufen worden“, so Brandt abschließend.  

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