Feuerwehr Heiligenhafen im Einsatz
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Die Feuerwehr bei Sturmtief „Zeynep“ im Einsatz bei einem umgekippten Baum.

Sturmtief geht für Heiligenhafen und Großenbrode glimpflich aus

  • Hans-Jörg Meckes
    VonHans-Jörg Meckes
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Das Sturmtief „Zeynep“ ist für Heiligenhafen und Großenbrode glimpflich ausgegangen. Vor allem in der ersten Hälfte der Nacht hatten die Feuerwehren nicht viel zu tun.

Bis auf die zwei Lkw, die wegen des Sturmtiefs auf der Fehmarnsundbrücke umkippten, hatten die Feuerwehren von Heiligenhafen und Großenbrode nicht so viel zu tun, erklärten die beiden Wehrführer Michael Kahl und Jan Koblitz. „In der ersten Hälfte der Nacht hatten wir bis 0 Uhr nur Kleinigkeiten wie kleinere Bäume, die umgekippt sind“, berichtete Heiligenhafens Wehrführer Michael Kahl. In der zweiten Hälfte halfen die Wehren bei der Sicherung der beiden Lkw mit, die gegen 2.45 Uhr und 3.30 Uhr auf der Fehmarnsundbrücke umkippten. Im weiteren Verlauf musste sich die Heiligenhafener Wehr noch um einige größere Bäume kümmern, die dem Sturm nicht standhalten konnten und deshalb gesichert wurden. „Wir hatten insgesamt circa 20 Einsätze. Für Heiligenhafen ist es glimpflich ausgegangen, weil wir uns hinter dem Berg befinden“, schilderte Kahl.

Großenbrodes Wehrführer Jan Koblitz schildert die Lage ähnlich. „Als Präventivmaßnahme haben wir vorher Sandsäcke verteilt, damit das Wasser, was aus Lütjenbrode kommt, nicht in die Keller reinläuft.“ Auch ein Baum, der auf der Straße lag, sei gesichert worden. „Ohne die Lkw-Unfälle auf der Fehmarnsundbrücke war die Lage recht überschaubar“, so Koblitz.

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