Rückkehr aus der Elternzeit

Chef findet die Arbeit schlecht? Sachlich bleiben

Nur nicht verzweifeln: Mitarbeiter sollten die Kritik vom Chef analysieren.
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Nur nicht verzweifeln: Mitarbeiter sollten die Kritik vom Chef analysieren.

Nach der Elterzeit zurück im Job - das kann anfangs hart sein. Denn Eltern müssen sich neu organisieren. Wenn dann der Chef noch unzufrieden ist, gilt es, Ruhe zu bewahren.

Niemand hört gerne vom Chef, dass die eigene Arbeit nachgelassen hat. Schon gar nicht, wenn das seit der Rückkehr aus der Elternzeit angeblich der Fall ist. Mitarbeiter sollten dann nicht emotional reagieren, sondern sachlich bleiben, berichtet die Zeitschrift "Emotion".

Mancher sieht sich schnell vom Chef diskriminiert, weil man junger Vater oder junge Mutter ist und nun für die Firma weniger Zeit hat. Diesen Vorwurf sollte man jedoch keinesfalls aussprechen.

Besser ist es, genau zu analysieren, welche Aufgaben man erfüllt und welche gegebenenfalls nicht. Braucht es eine Schulung oder eine Umverteilung der Aufgaben? Dann sollte man im Gespräch sachlich erfragen, welche Erwartungen der Vorgesetzte hat und klären, wie man eventuelle Defizite beheben kann.

Weitere Tipps zum Thema:

Damit der Wiedereinstieg nach der Babypause gelingt, ist eine gute Planung von Anfang an wichtig. Wenn Sie teilweise aus dem Homeoffice heraus arbeiten, sollten Sie diese Tipps beachten. Diese drei Sorgen rund um die Elternzeit sind verbreitet - so lösen Sie sie.

dpa/tmn

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