Coronakrise

Stellenanzeigen in Coronakrise: Hier gibt es noch Stellen zu besetzen

Bewerber haben es derzeit nicht so einfach. Doch manche Firmen suchen.
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Bewerber haben es derzeit nicht so einfach. Doch manche Firmen suchen.

In der Coronakrise einen Job finden?  Ein Ranking zeigt, welche Firmen derzeit noch viele Stellen ausgeschrieben haben.

  • Wer in der Coronakrise einen Job* sucht, hat es nicht gerade einfach.
  • Da ist es gut zu wissen, welche Firmen gerade Mitarbeiter suchen.
  • Ein Ranking nennt einige Unternehmen, die jüngst viele Stellenanzeigen veröffentlichten.

Firmen, die in der Krise noch Stellen zu besetzen haben

In der Coronakrise* ist es oft gar nicht so einfach, einen neuen Job* zu finden. Denn viele Betriebe haben für ihre Mitarbeiter vorübergehend Kurzarbeit* beantragt. Und leider kommt es in Folge der Wirtschaftskrise auch zu Einstellungsstopps.

Die Job-Plattform Glassdoor hat einem Bericht von Stern.de zufolge ausgewertet, welche Unternehmen in Deutschland zuletzt dennoch besonders viele Mitarbeiter* suchten. Es handelt sich dabei um Inserate, von denen man ausgehen könne, dass die Firmen sie auch in der Krise besetzen, hieß es. Ausgewertet wurden dem Bericht (Stand: 24. April) zufolge jene online verfügbaren Stellen, die in den vorvergangenen sieben Tagen veröffentlicht worden sind.

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Ranking: Diese Unternehmen suchen Mitarbeiter

Dem Ranking zufolge stand die Deutsche Bahn mit 650 Stellenanzeigen jüngst ganz oben. Das Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen Fresenius lag demnach auf Platz 2 mit 500 Stellenanzeigen. Gefolgt von der Rewe Group (375 Stellenanzeigen).

Platz 4 bis 7 belegten gemessen an der Zahl solcher Stellenanzeigen dem Ranking zufolge Asklepios (275), Lidl (215), Edeka (200) und Aldi Nord (150).

Auf den Plätzen 8 bis 15 lagen: HelloFresh (125), Allianz (100), Wirecard (100), Siemens (100), SAP (90), Bayer (75), Aldi Süd (75) und DHL Express (50).

Gefolgt von der Deutschen Telekom, Zalando und Dräger mit jeweils mit 40 Stellenanzeigen.

Die Untersuchung berücksichtige Glassdoor zufolge nicht nur auf der eigenen Website inserierte Stellen, sondern auch solche aus anderen Quellen - sodass ein Großteil der online verfügbaren Jobs erfasst sei.

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*Merkur.de ist teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

 

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