„Mache ich nicht!“ 

„Shopping Queen“: Pikanter Moment! Kandidatin verhindert, dass DAS bei Vox zu sehen ist

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Was da unten hinter dem Vorhang zu sehen ist, ist Karina zu heiß. Sie zeigt es nicht im TV.

Heikles Motto bei der Vox-Show „Shopping Queen“ - und prompt gibt‘s Ärger: Eine Kandidatin verhindert, dass ihr Outfit im TV zu sehen ist.

Update vom 10. Januar 2019: Das beliebte Vox-Format „Shopping Queen“ ist im neuen Jahr angekommen. Und hält diese Woche gleich ein pikantes Motto bereit: „Blickfang - sei mit deinem Dekolleté der Hingucker auf der Tanzfläche!“ Fünf Kandidatinnen aus Essen müssen zu diesem Motto einkaufen und dann das Ergebnis am eigenen Körper präsentieren. 

Die Kandidatinnen nehmen das erst mal mit Gejubel und Gekreische auf - und mit gemischten Gefühlen. „Sollen wir einfach saufen?“, ist der Gedanke von Karina. Sie war gleich am Montag dran und muss vorlegen, während die Konkurrentinnen Ute, Prisca, Sandra und Kathleen es sich in ihrer Bude gut gehen lassen.

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Kandidatin von „Shopping Queen“ geht das zu weit: „Ich habe auch noch einen Papa zu Hause“

Für Karina geht es mit ihrer Schwester Kathrin als Shopping-Begleitung dann gleich ans Eingemachte. Eine Seiden-Bluse mit tiefem Dekolleté soll den Oberkörper der 28-Jährigen kleiden - aber welcher BH kommt drunter? Der erste anprobierte ist „Shopping Queen“-Meister Guido Maria Kretschmer zu kompliziert.

Der erste BH wird‘s am Ende: Karina (l.) entscheidet sich für diesen.

Doch Karina hat ja noch weitere Teile mit in die Umkleidekabine. Dann folgt ein brenzliger Moment: Die 28-Jährige weigert sich, vor die Kamera zu treten! Und verhindert, dass die TV-Zuschauer ihren Anblick zu sehen bekommen. "Ich habe aber auch einen Papa zu Hause sitzen. Und wenn der sieht, was ich hier vor der Kamera mache ...", meint Karina in der Umkleidekabine.

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„Shopping Queen“-Kandidatin weigert sich, mit BH vor die Vox-Zuschauer zu treten

Mit dabei ist ihre Schwester Kathrin. Die findet: "Ach, Karina! Du hattest schon Schlimmeres an." Ohne das konkrete Modell gesehen zu haben. Doch Karina lässt sich nicht überzeugen und jammert aus der Umkleidekabine: "Ich komme nicht. Der andere hat besser gestanden, und ich bin auch irgendjemands Tochter. Nein, das ist zu sexy. Das mache ich nicht", meint Karina und verhüllt ihren Oberkörper im Kabinenvorhang.

Erst die beiden nächsten BH-Modelle zeigt Karina her. Die schmecken Guido Maria Kretschmer aber so gar nicht. Der Star-Designer kommentiert: „Du hast das Gefühl, da ist ein Still-BH drunter. Bitte kauf den auf keinen Fall.“

Das erste Modell wird‘s. Findet Guido Maria Kretschmer nicht gut. „Die nimmt den? Dat komplizierte Ding? Ach du Schande!“ Doch es geht ab damit zur Kasse. 31,99 Euro sind für den BH fällig. Ein „Nippel-Cover“ (O-Ton-Verkäuferin) gibt‘s für 9,99 Euro dazu.

So schaut das fertige Outfit aus, das zusammengerechnet 33 Punkte sammelt.

„Shopping Queen“: Kandidatin Karina kriegt 8, 9, 9 und 8 Punkte

Trotz Kretschmers Kritik kommt am Ende ein aufregendes Outfit heraus. Mit tatsächlichem Mega-Dekolleté! „Mir war es zu sehr BH, zu sehr Unterwäsche. Ich nehm ihr nicht ab, dass sie mit dieser offenen Bluse wirklich tanzen geht“, mäkelt zwar Konkurrentin Sandra. Auch sonst überzeugt das Outfit nicht alle restlos. Doch es gibt von den vier Damen starke 8, 9, 9 und 8 Punkte.

Dieses beeindruckende Dekolleté ist definitiv ein Blickfang.

Interessante Neuerungen bei Vox-Reihe „Shopping Queen“ - so etwas hat es bisher nicht gegeben

Update vom 22. Dezember 2018: Anfang 2019 gibt es einige Specials bei „Shopping Queen“, der Einkaufssendung von Modekönig Guido Maria Kretschmer. So zeigt Vox zwischen 14. und 18. Januar ein Chefredakteur-Special seines Fashion-Formats. Die fünf Kandidaten bekommen in den Ausgaben jeweils Unterstützung von den Chefredakteuren einiger Modezeitschriften. Eine weitere „Shopping Queen"-Ausgabe am 27. Januar führt auf hohe See: Ein Schiff bringt die vier Kandidatinnen nach Mallorca, Rom, Pisa und Barcelona. Um zu gewinnen, müssen die Frauen das Motto "Luftig, leicht, leger – Das trägt Frau am Mittelmeer" in einer ihnen unbekannten Stadt umsetzen. Unterstützung bekommen sie dabei von den vier Promi-Damen Christine Neubauer, Sabrina Setlur, Janine Kunze und Angelina Kirsch. Zwischen 11. und 15. Februar feiert "Shopping Queen" Jubiläum, indem man den Kandidatinnen ein besonderes Designerstück an die Hand gibt - und das dann entsprechend in das Outfit eingebunden werden muss. 

Streit bei "Promi Shopping Queen": Shahriva lacht über „Aggro Lilly“ Becker – die reagiert heftig

Köln - Dramatisch ging es zu in der neuesten Folge von „Promi Shopping Queen“. Die Kandidaten: Die frisch getrennte Exehefrau von Boris Becker, Lilly Becker, Model Shermine Sharivar und Modeblogger Riccardo Simonetti. Alle drei hatten das augenscheinlich komplizierte Motto “Kunterbunt - Sei ein Hingucker in den aktuellen Farbentrends”. Los ging es mit Shermine - sie durfte sich als Erste ein Outfit zusammenstellen, und entschied sich für einen gestreift-gepunkteten Look. 

Doch ihrer Freundin Lilly gefiel anscheinend nicht einmal, was das Model während des Shoppens trug. „Ich mag nicht, was du trägst“, wetterte sie, woraufhin Shermine geschockt dreinschaute und „Gehts noch?“ fragte.

Lilly Becker: „So ugly, Omalook! No way!“

Als Shermine die Outfits aussuchte, nahm Lillys Gelästere immer krassere Formen an: „So ugly, Omalook! No way!“, rief sie immer wieder und verunsicherte ihre Freundin. Auch Modeblogger Riccardo lies sich hinreißen und gab seinen Senf zum gestreiften Look von Shermine dazu: „Du siehst aus wie Mini Maus. Als würdest du in Disneyland arbeiten.“ 

Betretenes Schweigen seitens Shermine Sharivar und Riccardo Simonetti nach der Streitattacke.

Sorgen vor Lillys Kritik machte er sich aber bereits selbst: „Ich hab Angst, wenn Lilly meine Folge sieht, wenn sie jetzt schon so gemein ist!“ Die Becker-Ex schüttelte derweil immer weiter den Kopf über Shermines Outfit: „Sag mir, dass du lügst, das hast du nicht gekauft.“ Shermine mittlerweile etwas genervt zu Riccardo: „Die kapiert das nicht mit dem Thema!“ Der fand schließlich einen angemessenen Spitznamen für die Becker: „Aggro Lilly“.

Shermine Shahrivar: “Unsere Freundschaft ist nicht gefährdet“

“Unsere Freundschaft ist nicht gefährdet. Nicht durch die Wahl meiner Kleidung”, war sich Shermine Shahrivar noch sicher. Einen Satz, den sie später so vielleicht nicht mehr unterschreiben konnte. Denn als Lillys Shoppingtag an der Reihe war, konnte die so gar nicht über sich selbst lachen. 

Das Drama begann mit einem Kommentar seitens Riccardo: “Das sieht aus wie ein Taufkleid”, meinte er fachmännisch über ein weißes, rüschiges Oberteil, welches Lilly sich ausgesucht hatte. Als Shermine in das Lachen mit einstimmte, verfinsterte sich die Miene des 42-jährigen Models zunehmend.  „Verhältst du dich so, weil ich etwas gegen dein Outfit gesagt habe?“, fragte Becker sie bissig. Als diese nicht aufhörte zu lachen, wurde Beckers Ton noch schärfer:

“Du musst damit aufhören! Du machst dich gerade über mich lustig, Shermine! Ich mach nur mit. Das ist eine Fernsehsendung. Du musst dich jetzt wirklich nicht so verhalten.”

Lilly legt los und explodiert: “Du musst damit aufhören!“

Danach: betretenes Schweigen

Eiskalt wirkte die Stimmung zwischen den Freundinnen nach dem Streit, die auf der Couch saßen und sich anschwiegen.

Später meinte Becker zu dem Vorfall: „Wir sind so lange befreundet, aber ich hab da wirklich keinen Bock drauf gehabt!“ Als Rechtfertigung für ihr Verhalten merkte sie an, sie sei eben eine temperamentvolle Frau.

Ansonsten zeigt Lilly Becker sich zur Zeit eher leicht bekleidet - erst kürzlich sprang sie splitternackt in einen Pool.

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rm

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