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Nudeln einfrieren: Mit diesem simplen Trick machen Sie Pasta-Reste haltbar

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Von: Jasmin Farah

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Zu viele Nudeln gekocht? Die müssen Sie nicht wegschmeißen – stattdessen können Sie sie einfrieren. Wie sie dennoch nach dem Auftauen frisch schmecken. 

Wer kennt es nicht? Egal, ob Reis oder Nudeln: Meist kocht man viel mehr, als man schließlich verzehrt. Es wirkt schon fast wie ein Naturgesetz, dass vor allem bei Pasta immer zu viel übrig bleibt. Manche geben die übrig gebliebenen gekochten Nudeln in den Kühlschrank, um sie am nächsten Tag weiter zu essen. Doch bis dahin sind sie meist hart und vertrocknet. Stattdessen können Sie allerdings folgenden Trick anwenden: Frieren Sie den Rest einfach ein!

Nudeln einfrieren: So machen Sie Reste haltbar

Machen Sie sich keine Sorgen, dass sie nach dem Auftauen matschig schmecken könnten. Auch hier gibt es einige Maßnahmen, mit denen die Pasta wie frisch zubereitet schmeckt. Allerdings sollten Sie dafür ein paar Vorkehrungen treffen. Demnach ist es ratsam, die übrigen Nudeln nicht zu lange bei Zimmertemperatur stehenzulassen. Ansonsten kann es passieren, dass sich gefährliche Keime oder Bakterien an ihnen gütlich tun. Allerdings sollten sie auch nicht mehr heiß sein, bevor sie in den Gefrierschrank wandern.

Spaghetti auf einer Gabel in kochendem Nudelwasser. (Symbolbild)
Sie haben zu viele Nudeln gekocht? Dann lassen Sie sie abkühlen und frieren sie ein. © Daniela Stärk/Imago

Am besten ist es, wenn Sie warten, bis die Pasta vollständig abgekühlt ist und portionieren sie dann. Dadurch verhindern Sie zusätzlich, dass die gekochten Nudeln zu einem Klumpen zusammenfrieren. Darüber hinaus können Sie bei Bedarf stets die benötigte Menge wieder aus dem Tiefkühlfach entnehmen. Dazu können Sie entweder die Pasta in Gefrierbeutel geben und einfrieren oder in Boxen aus Kunststoff oder Edelstahl verstauen. Das Nudelwasser dient hingegen als Dünger für Gartenpflanzen.

Nudeln einfrieren: Schonende Methoden, um sie wieder aufzutauen

Achten Sie aber darauf, dass die Behältnisse über einen Deckel verfügen und fest verschließbar sind. Im Gegensatz zu den Gefrierbeuteln nehmen die Boxen zwar mehr Stauraum ein, allerdings lassen sie sich oftmals gut stapeln bzw. strategisch einräumen. Beschriften Sie das jeweilige Nudelgericht am besten mit dem jeweiligen Datum, an dem Sie die Nudelreste einfrieren sowie den Inhalt der Boxen, wenn Sie verschiedene Dinge im Gefrierfach verstauen.

Wenn Sie dann gekochte Nudeln wieder auftauen wollen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten, darunter:

Am einfachsten ist es, wenn Sie die tiefgekühlten Nudeln über Nacht in den Kühlschrank legen und sie dort auftauen lassen. Darüber hinaus verhindert die niedrigere Temperatur im Kühlschrank, dass sich Keime auf den Nudeln ausbreiten. Sind die Nudeln bereit, können Sie sie schließlich zu leckeren Nudelsalaten und Co. weiterverarbeiten.

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