Ein Hauch Antike

"Bares für Rares": "Die Frau schockiert mich!" - Lichter fassungslos über Gebot

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Schmuckstücke aus dem alten Ägypten? Da irrte sich die Verkäuferin gewaltig.

Sensation in "Bares für Rares": Eine Verkäuferin lässt das antike Ägypten wieder aufleben. Doch am Ende schockiert sie nicht nur Lichter, sondern erlebt selbst eine böse Überraschung.

Eine Verkäuferin ließ kürzlich in "Bares für Rares" die Pharaonen wieder auferstehen - zumindest deren Schätze. Das dachte sie zumindest, als sie mit zwei ägyptischen Schmuckstücken ins Pulheimer Walzwerk kam. Diese hatte Antje Bruchmeier von ihrer Großmutter geerbt.

"Bares für Rares": "Pharaonenschatz" sorgt für doppelte Überraschung

Expertin Wendela Horz begutachtete auch sogleich die edlen Schmuckstücke - eine Kette und eine Brosche mit einem Skarabäus, dem "Glückskäfer aus Ägypten". Doch wie kam die 57-Jährige an solchen Schmuck? Wie die Erzieherin berichtete, wurde ihre Großmutter 1903 in Ägypten geboren. Ihr Urgroßvater war Generalkonsul und während dieser Zeit dort im Konsulat tätig. Die Geschichte klingt märchenhaft - doch die Expertin brachte die Frau aus Merenberg schnell wieder auf den Boden der Tatsachen.

Horz erklärte ihr, dass die Schmuckstücke nicht echt wären. "Aber es ist ungemein interessanter Schmuck, den Sie da mitgebracht haben", freute sie sich dennoch. Die Verkäuferin war deshalb skeptisch - und druckste zunächst erst ein wenig herum, als Moderator Horst Lichter sie fragte, wie viel Geld sie denn gerne dafür hätte. Eingeschüchtert meinte Bruchmeier: "Es ist die erste Expertise, die ich bekommen habe und ich habe gedacht, so 75 Euro pro Teil."

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Ägyptischer Schmuck lässt Händlerduell entbrennen

Doch Lichter konnte es nicht lassen - und schien aus allen Wolken zu fallen: "So viel?! Ach Quatsch! Die Frau schockiert mich! 75 Euro so ein Stück?" Doch schließlich löste er seinen Witz auf, mit den Worten: "Ich finde das zu billig." Und auch die Expertin war seiner Meinung - ihre Bewertung sorgte schließlich noch für eine angenehme Überraschung für Verkäuferin Bruchmeier. So ergab ihre Expertise, dass die Goldkette mit der Zargenfassung 150 Euro wert wäre, die Brosche sogar bis zu 300 Euro.

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Die Verkäuferin fiel aus allen Wolken und war gespannt, ob die Händler genauso begeistert von den Schmuckstücken sein würden. Als sie erfuhren, dass diese original aus Ägypten kommen, beginnt Walter "Waldi" Lehnertz gleich mit einem Startgebot von 250 Euro. Es kam zum Händlerduell zwischen ihm und Kollege Fabian Kahl - doch am Ende muss sich Lehnertz seinem jüngeren Konkurrenten geschlagen geben. Letzterer konnte sich mit der Verkäuferin auf satte 350 Euro einigen.

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Video: "Bares für Rares" - diese Funde wurden für Rekordsummen versteigert

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jp

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