Zwei einjährige Pungsan-Jagdhunde

Nordkorea: Beendet dieser putzige Hund den Koreakonflikt?

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Der einjährige Pungsan-Jagdhund soll die Wogen zwischen den beiden Koreas glätten.

Im Bemühen um eine Entspannung der Beziehungen zu Seoul hat Pjöngjang dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In zwei nordkoreanische Pungsan-Jagdhunde zum Geschenk gemacht.

Seoul/ Pjöngjang - Im Bemühen um eine Entspannung der Beziehungen zu Seoul hat Pjöngjang dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In zwei nordkoreanische Pungsan-Jagdhunde zum Geschenk gemacht. Wie Moons Büro am Sonntag mitteilte, erreichten die beiden etwa ein Jahr alten Hunde ihren Empfänger bereits am Donnerstag. Sie passierten demnach den Grenzort Panmunjom zusammen mit drei Kilogramm Hundefutter, um den Tieren die "Eingewöhnung zu erleichtern".

Die Hunde sind nordkoreanisches Kulturgut

Die Hunde mit dem dicken weißen Fell, spitzen Ohren und braunen Augen gelten als loyal und intelligent. Sie gehören zum nationalen Kulturgut der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Die Freundschaftsgabe hatte der Norden beim dritten Gipfeltreffen in diesem Jahr zwischen Moon und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un Mitte September in Pjöngjang angekündigt. Dabei vereinbarten beide Länder auch, gemeinsam bei internationalen Sportwettkämpfen wie den Olympischen Spielen 2020 anzutreten und sich gemeinsam für die Austragung der Olympischen Spiele im Jahr 2032 bewerben.

Im Zuge der gegenseitigen Annäherung willigte Kim außerdem ein, die Testanlage Tongchang Ri für Raketenantriebe zu schließen.

AFP

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