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850 Euro für Salat und Bier! Jetzt sagt Griechenland Touristen-Abzocke in Restaurants Kampf an

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Touristen beklagen sich vermehrt darüber, dass sie in Restaurants in Griechenland mit horrenden Preisen abgezockt werden.

Überteuertes Essen, horrende Rechnungen und Steuerhinterziehungen: Immer mehr Touristen beklagen sich über absurd hohe Preise in Griechenland. Ein Vorfall toppt jetzt alles.

Sonne, Meer und gutes Essen: Griechenland ist seit jeher ein beliebtes Urlaubsziel. Doch damit könnte bald Schluss sein - zumindest, wenn man den Negativ-Schlagzeilen glaubt. So sollen sich Urlauber vermehrt darüber beklagen, dass sie in dubiosen Etablissements regelrecht abgezockt worden sind.

Fast 850 Euro für Bier, Salat und Kalamari: Touristen-Abzocke auf Mykonos

Ob Restaurants, Bars oder Hotels: Die Touristen sollen teils in versteckte Kostenfallen getappt sein und mussten am Ende horrende Rechnungen bezahlen. So berichtet ein amerikanischer Tourist auf dem Urlaubs-Bewertungsportal TripAdvisor sowie in einem Post auf Instagram davon, dass er in einem Restaurant auf Mykonos für ein paar Bier und Kalamari fast 850 Euro hinblättern sollte.

"Das Personal war einfach nicht ehrlich und hat sich geweigert, uns vorab die Speisekarte zu zeigen oder uns Preise zu nennen", schreibt der betroffene Gast wütend unter seine Bewertung bei TripAdvisor. Diese groß angelegte Touristen-Abzocke ist der griechischen Regierung ein Dorn im Auge - weshalb diese nun plant, Steuerbeamte auf Restaurants & Co. anzusetzen, die bereits mehrfach von Urlaubern angeprangert wurden.

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Steuerbeamte Undercover - so schmuggeln Restaurants & Co. viel Geld am Fiskus vorbei

Vor Ort sollen diese den Betrügern Undercover auf die Schliche kommen. So wurden insgesamt 50.500 Untersuchungen angekündigt, wie die Times berichtet. Ein Restaurant trieb es angeblich sogar auf die Spitze und hatte Einnahmen von 25.800 Euro nicht angegeben - und die Umsätze stammten nur von einem einzigen Tag!

Doch nicht nur Lokale, auch Hotels stehen in der Kritik: So sollen mehrere Hotels auf Mykonos geschlossen worden sein, weil sie Zimmerbuchungen im Wert von 17.000 Euro am Fiskus vorbeigeschmuggelt hatten.

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jp

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