Farbenfrohe Orte auf der ganzen Welt

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Kanaren: Die bunten Häuschen am Risco de San Juan, einem Höhenzug oberhalb des Hafens von Las Palmas de Gran Canaria, finden sich nur selten in Reiseführern abgebildet.
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Schottland: In dem kleinen Ort Tobermory auf der Isle of Mull haben sie zumindest an Farben nicht gespart: Die Häuser am Hafen sind knallig bunt. Ob es etwas damit zu tun hat, dass in der Tobermory Distillery seit 1798 Whiskey gebrannt wird?
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Die norwegische Hafenstadt Bergen hat den wenig schmeichelhaften Titel, die „regenreichste Großstadt in Europa“ zu sein.
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Kolumbien: Es dürfte der Einfluss der Karibik sein, der dafür sorgte, dass die Altstadt von Cartagena in Kolumbien auch heute noch so farbenprächtig erstrahlt.
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Marokko: Viele der weißen Häuser in den engen, verwinkelten Gassen in Chefchaouen im Nordosten Marokkos sind zusätzlich noch blau angestrichen – diese Farbe soll Geister abhalten.
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Kapstadt: Die im 18. Jahrhundert am Fuß des Signal Hill entstandene Wohngegend Bo-Kaap (auch Malayenviertel) wurde überwiegend von sogenannten Kapmalayen gestaltet, Nachkommen jener Sklaven, die seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aus Asien kamen.
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In Pastellfarben gestrichene kleine Häuser und Minarette prägen das Bild des Viertels, das sich in den letztem Jahren zu einem sehr begehrten Wohngebiet in Kapstadt entwickelt hat.
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Argentinien: Der Stadtteil La Boca der argentinischen Hauptstadt ist bekannt wegen seines Fußballclubs Boca Juniors, in dem auch schon Maradona spielte.

Kunst, Aberglaube oder Kuriosum: Farbenfrohe Orte auf der ganzen Welt

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