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„Definitiv möglich“: FC Bayern kommt Mané-Verpflichtung angeblich näher

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Von: Michael Haug

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Der FC Bayern ist wohl in intensiven Gesprächen mit dem Management von Liverpool-Star Sadio Mané. Angeblich rückt ein Transfer in die Bundesliga näher.

München - Man hat dieser Tage den Eindruck, dass sich das Umfeld des FC Bayern München nach einem echten Königstransfer sehnt, einem Statement-Transfer gegenüber der nationalen und internationalen Konkurrenz. Angeblich kommt der Serienmeister diesem Vorhaben immer näher. Entscheidend sollen auch die neuesten Entwicklungen beim französischen Spitzenklub Paris Saint-Germain sein.

FC Bayern: Sadio Mané soll sich einen Wechsel an die Isar angeblich vorstellen können

Wie Sky berichtet, ist der FC Bayern in intensiven Gesprächen mit dem Management von Sadio Mané, der am Samstag mit dem FC Liverpool im Champions-League-Finale auf Real Madrid trifft (tz.de berichtet im Live-Ticker). Da der Vertrag des 30-Jährigen 2023 ausläuft, muss sich der LFC mit einem Verkauf beschäftigen. Der senegalesische Superstar soll den FC Bayern als „ernsthafte Option“ ansehen. Ein Wechsel zum FC Bayern sei „definitiv möglich.“ Die Ablöse soll bei unter 50 Millionen Euro liegen und damit innerhalb der finanziellen Möglichkeiten des FCB.

In den letzten Tagen sei richtig Bewegung in die Verhandlungen gekommen. „Mané kann sich die Bayern vorstellen“, behauptet Sky. Noch vor einigen Tagen galt Paris-Saint Germain als Favorit auf den Flügelstürmer, seitdem hat sich allerdings viel verändert in der französischen Hauptstadt.

Sadio Mané feiert seinen Treffer zum 2:2 gegen die Wolverhampton Wanderers.
Sadio Mané feiert seinen Treffer zum 2:2 gegen die Wolverhampton Wanderers. © IMAGO/Xinhua

PSG: Woran könnte eine Verpflichtung von Sadio Mané scheitern?

Kylian Mbappé hat einen historischen Vertrag unterschrieben. Der 23-Jährige verdient künftig mehr als eine halbe Milliarde Euro und darf bei der Suche eines neuen Trainers und neuer Spieler mitwirken. Sky berichtet, dass Mané aufgrund dieses Pakets selbst für den Scheich-Klub zu teuer wäre. Zudem wird in den Medien übereinstimmend berichtet, dass eine Entlassung von Sportdirektor Leonardo unmittelbar bevorsteht. Die Verhandlungen mit dem Liverpool-Star sollen deshalb unterbrochen worden sein.

Ohnehin scheint Mbappé nicht mit Mané zu planen. Der Weltstar soll sich laut Le Parisien seinen wesentlich jüngeren Nationalmannschafts-Kollegen Ousmane Dembélé wünschen, ebenso wie den defensiven Mittelfeldspieler Aurélien Tchouaméni von der AS Monaco. Durch die neuesten Entwicklungen bei PSG steigen die Chancen für den FC Bayern einen echten Coup auf dem Transfermarkt zu landen!

Der Abschied von Robert Lewandowski scheint hingegen unausweichlich, ob 2022 oder 2023 ist allerdings noch nicht klar. Mané hat beim FC Liverpool bereits bewiesen, dass er auch im Sturmzentrum funktionieren kann. Doch der FC Bayern hat auch andere, interne Optionen für die Lewandowski-Nachfolge.

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