HSV-Kapitän Tim Leibold rauft sich die Haare.
+
HSV-Kapitän Tim Leibold kann die Niederlage in Würzburg nicht fassen.

Der 27-Jährige spricht Fehler deutlich an

HSV: Peinlich-Pleite in Würzburg – Kapitän Leibold redet Klartext

Es ist eine Blamage allererster Güte: Der HSV hat sein Spiel beim Tabellenletzten Würzburg verloren. Kapitän Tim Leibold nimmt sich die Mannschaft zur Brust.

Hamburg – Bislang hatte der Hamburger SV auf dem Feld in der Zweiten Bundesliga positive Schlagzeilen geschrieben – mal abgesehen von einer Schwächephase Ende 2020. Für de negativen Schlagzeilen war das Präsidium des HSV e.V. verantwortlich, das sich einen über Wochen andauernden Machtkampf lieferte und letztlich geschlossen seinen Rücktritt erklärte.*

Doch urplötzlich steht nun auch die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune nach einem Negativerlebnis in der Kritik: Die Equipe aus dem Volksparkstadion kassierte gegen Zweitliga-Schlusslicht Würzburger Kickers eine Peinlich-Pleite. Nach der 2:3-Niederlage der Rothosen beim Abstiegskandidaten rasten die HSV-Fans aus und nehmen ihre eigenen Spieler unter Beschuss*. Von denen redet nur einer Klartext: Kapitän TIm Leibold, der bei der Analyse der Fehler kein Blatt vor den Mund nimmt.* *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Regeln fürs Kommentieren: Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.