FC-Liverpool-Trainer äußert sich

„Ich mag den Franz - und ...“ Jürgen Klopp über seine Zukunft beim FC Bayern

+
Jürgen Klopp strahlt nach dem Champions-League-Finale Liverpool - Tottenham.

Trainer Jürgen Klopp wird als Trainer des FC Liverpools gefeiert. Franz Beckenbauer hat einen großen Traum. Doch kommen der FC Bayern und Jürgen Klopp zusammen?

Berlin - Liverpools Trainer Jürgen Klopp hat sich zu Franz Beckenbauers Wunsch geäußert, der ehemalige BVB-Coach solle in Zukunft den FC Bayern München trainieren. „Ich mag den Franz - und er mag mich. Aber ich habe einen langfristigen Vertrag in Liverpool“, sagte der 51-Jährige, der mit den Engländern am Samstag die Fußball-Champions-League gewonnen hatte der Bild.

Es freue ihn natürlich, „wenn der Franz so etwas sagt“, sagte Klopp. „Das ist mir viel lieber, als würde er sagen und denken, der Klopp kann nichts. Allerdings haben sowohl Bayern als auch Borussia Dortmund sehr gute Trainer. Und was in fünf Jahren oder später sein könnte, weiß ich nicht. Vielleicht gibt es dann ganz andere Trainer, die infrage kommen.“

Franz Beckenbauer lobt Jürgen Klopp

Beckenbauer hatte Klopp als einen der „weltbesten Trainer“ bezeichnet und gesagt, er wünsche sich „nichts sehnlicher, als dass er eines Tages zum FC Bayern kommt“. Klopp ist seit 2015 Trainer des FC Liverpool und hat bei den Reds noch einen Vertrag bis Juni 2022. Zuvor hatte der Ex-Profi in der Bundesliga Borussia Dortmund und den 1. FSV Mainz 05 betreut.

Für Bayern Münchens Ikone Franz Beckenbauer wäre Jürgen Klopp eine Traumlösung auf der Trainerposition. Schon im März äußerste sich Jürgen Klopp zum Lob von Franz Beckenbauer.

Derweil beendet Ralf Rangnick sein Engagement als Trainer und Sportdirektor bei RB Leipzig. Sein neuer Job soll aber schon feststehen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Regeln fürs Kommentieren: Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.